67 - Maschenfeiner Jahresrückblick 2025
Shownotes
2025 ist so gut wie vorbei - höchste Zeit also für einen maschenfeinen Jahresrückblick! Marisa und Sophia blicken in dieser Episode von "Nur noch eine Reihe" noch einmal zurück auf die vergangenen zwölf Monate. Denn bei Maschenfein ist sowohl vor als auch hinter den Kulissen viel passiert. Da waren der Umzug in das neue Maschenfein-Studio, die ersten eigenen Events und auch das ein oder andere neue Design. Und natürlich erzählen die beiden auch von ein paar Ideen für das kommende Jahr!
Macht es euch gemütlich und viel Spaß beim Zuhören! Wir wünschen euch alles Gute für 2026!
Ihr habt Fragen an uns? Hinterlasst uns hier gern eine Sprachnachricht: 030 235 98 60 25
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Tuch Cali Zum Strickset Zur Anleitung
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Stricken lernen mit Mini Tüchern Zum Buch
Maschenfeine Stolzmomente Zur Folge
Das Intro- bzw. Outro heißt Good Feelings von Insomniac Village, lizensiert bei https://de.audiocrowd.net/.
Die Musik für die Rubriken wurde uns von KRONER zur Verfügung gestellt. https://kronermusik.de/
Transkript anzeigen
Sophia: Hi Marisa. Falls du dich fragst, was ich im Hintergrund habe, ich habe nochmal den Platz gewechselt oder ich teste dich jetzt. Erkennst du das Bild im Hintergrund?
Marisa: Sophia.
Marisa: Ich finde es sieht aus wie so so irgendwas Raumfahrt.
Sophia: Sehr gut, sehr gut. Also du bist richtig unterwegs. Das ist die Enterprise aus Star Trek. Ja, wir sind also, wir sind Fans. Also jetzt nicht so übertrieben Nordic-Fans, aber schon ein bisschen. Und mein Mann noch mehr als ich. Und deswegen, das ist so ein Puzzle-Bild mit Klemborstein. Ja. Also ich hätte mir das jetzt nicht in den Hintergrund gehängt. Ich bin mehr so Team Pin Wand mit Maschenproben. Das finde ich persönlich sehr hübsch. Aber Geschmäcker sind verschieden. Aber ich sitze heute auf einem anderen Platz. Und deswegen ...
Marisa:
Marisa: Weil Puzzle hätte ich nämlich jetzt auch gesagt. Das sieht nach einem Puzzle aus.
Marisa: Mhm. Und dein Mann sitzt vor den Waschenproben.
Sophia: Der sitzt beim ... Schön wär's? Nein, der sitzt beim Töchterchen, was jetzt vor den Ferien entschlossen ... sich entschieden hat, schon die Ferien vorzuziehen sozusagen und die erste oder die nächste Infektwelle mitzunehmen. Wie das halt so ist. Aber kennst du ja ... geht ja, glaub ich, allen so. Ich glaube, je mehr der Advent sich dem Ende zuneigt, desto ... größer ist irgendwie die Chance, dass man schon eher zu Hause sitzt. Gemeinsam irgendwie. Aber na ja.
Marisa: Mhm.
Marisa: Ja.
Sophia: Wie geht's Dir denn?
Marisa: Gut, gerade. Gut.
Sophia: Ja, weil es war ja auch ein bewegtes Jahr in jeder Hinsicht und ein aufregendes Jahr.
Marisa: Ja, ja, ja, Es geht mir gerade gut. bin hier gerade im neuen Studio. Ich hatte es jetzt gerade vorher schon ganz kurz erzählt. Rumgelaufen bei den Nachbarn und habe nach zwei großen Paketen gesucht, weil ich ganz dringend die Prime von Cardiff brauche. Jedes Mal, wenn ich Prime sage, überlege ich, ob sie selber Prime sagen. Weiß ich nicht. Müssen sie auf der H &H mal fragen.
Sophia: Ja, sag, ich sag in meinem Ko- also ich sag Prima.
Marisa: Aber es heißt ja auch Kashmir, gerade Kashmir und nicht, weiß ich nicht, Kashmere. Keine Ahnung.
Sophia: Ja, da ist, nee, hast recht, müssen wir Matteo mal fragen dann auf der Messe.
Marisa: Genau, jedenfalls wollte ich eine ganz dringend die Prime haben, weil gestern ein Design online gegangen ist von einer Kundin, die neulich hier im Studio stand und Garn ausgesucht hat und dann so ganz ganz verhalten erzählt hat, dass sie auch Anleitungen macht und dann setze sie eine Mütze auf und ich so, was ist das für eine Mütze? Weil das war so eine Mütze für unterm Fahrradhelm. Und es ist wirklich original, das habe ich fast jeden Morgen, ich fahre immer mit dem Fahrrad zur Schule, dieses Thema, als ich so denke, okay, Scheiße, welche Mütze setze ich jetzt unter diesem Helm auf, weil die Miler Mütze, passt. nicht unter den Helm. Also trage ich keine Mütze unterm Helm oder kein Helm. Geht aber auch nicht mit Kind, weil dann noch, wo ist dein Helm? Ja genau, geht auch nicht. Also trage ich keine Mütze, ist kalt und genau, die hat also diese Mütze aufgesetzt und ich so, boah was ist das für eine coole Mütze? sorry, so, war mein Sohn, hier gerade kurz vorbei.
Sophia: Das ist ja Vorbildfunktion, ja.
Sophia: So viel zum Thema, ja, ja, ja.
Marisa: So und jedenfalls diese Mütze ist also rausgekommen. Gestern die Anleitung hat sie uns auch direkt schon geschickt und die wird gestrickt aus der Kashmir, also Cardiff Kashmir und der Prime. Und dann habe ich mich so gefreut, weil gestern zugestellt wurde ein Paket mit ganz viel Prime, was ich bestellt hatte ins Studio. War hier aber nicht ich, also rumgesucht und dann fiel mir auf, vielleicht haben sie es an die falsche Adresse, nämlich ins Lager geschickt. Genau und da steht das jetzt und dann habe ich gedacht, das geht mir jetzt so euch Kundinnen da draußen, wenn man auf so ein Paket wartet und man braucht es jetzt nicht dringend, weil ich habe noch drei Projekte auf den Nadeln, es wartet auch noch eine zweite Socke und so, aber ich wollte so gerne diese Mütze jetzt anschlagen. Bin ein bisschen frustriert. Naja, genau.
Sophia: Ja, versteh ich. Das sind ... Ich hab gleich zwei Gedanken dazu. Also, diese Mütze. stimme dir total zu, weil wir selber auch immer mit dem Fahrrad fahren. Und das ist ein Problem mit dem Helm und den Mützen oder Stirnband. Also, hab das dann entweder rutscht es so komisch in die Augen und man schiebt die ganze Zeit hoch. der Helm geht nicht ... Ich dreh dann immer schon so auf den Helm, aber es ist ... Man stößt so an seine ... Genau. Ja. Genau. Man kriegt schlecht Luft und so. Ja.
Marisa: Na?
Marisa: Genau.
Marisa: Genau. Dann sitzt der so oben, dann schneidet es unterm Kinn ein, weil er nicht richtig sitzt und ist einfach so nervig. Und dieses Problem löst diese Mütze. Ich finde es grandios, ehrlich. Ja, ganz flach.
Sophia: Ja, die hat so coole Ohrenklappen und sitzt aber sonst sehr eng an. Ist nicht jetzt wie eine Beanie irgendwie, wo du hinten noch so Stoff übrig hast sozusagen, den man so reinknödelt. Nee, die ist sehr cool. Und was ich auch gedacht habe, ich habe sie auch im Samstagscafé im letzten des Jahres noch drin gehabt, diese Garnkombi, das ist halt so cool.
Marisa: Gute Nacht!
Marisa: Also der, jetzt übermorgen kommt. Der dann sozusagen, wenn die Folge rauskommt. Von vor Weihnachten, genau.
Sophia: Genau, der kommt jetzt raus. Genau, das ist der Samstagskaffee vom vierten Adventswochenende. Das ist so weich und kuschelig, das juckt nicht an der Kopfhaut. Weil ich hab das manchmal, dann hab ich doch irgendeinen Garn. Auch wenn man unter dem Helm schwitzt, dann piekst es gleich so. Das kann ich mir bei Kashmir und Prime oder Prima oder wie auch immer, kann ich nicht vorstellen. Bei Kashmir und Seide, das ist so zart zur Haut. Also in jeder Hinsicht ideal.
Marisa: Ja.
Marisa: Nee, ja. Ja, ja, ja. Ich hatte jetzt auch ganz kurz überlegt, ob ich einfach dann mit der Sensei oder der Premia und ich meine, das sind ja die wunderholsten Mojazeitegane, aber nee, ich warte jetzt auf die Prime. Ich will das schon mit gerade Cosme Classic und Prime stricken. Ich warte jetzt einfach.
Sophia: Ja, ja, also, ist ja auch vernünftig und, aber ich verstehe dieses, diese Aufregung irgendwie total. Ich musste auch noch, weil ich selber so oft geschrieben habe, auch mit Luisa zusammen für die Newsletter und die Webseite und überall, bitte denkt dran, rechtzeitig zu bestellen, damit euer Paket vor Weihnachten ankommt, dass ich selber jetzt so einen Druck verspürt habe und dachte ...
Marisa: Mhm.
Marisa: Ja.
Sophia: Naja, aber Heiligabend, vielleicht hast du dann doch irgendwann Zeit, wenn die Kinder gemütlich spielen und so. Und dann möchte ich vielleicht irgendwie was Neues annadeln. Und dann bin ich schwach geworden beim Easy-Dreieckstuch.
Marisa: Ja, das ist aber auch ganz, ganz, ganz cool aus der Milnerzolldoppel. Ja, ja.
Sophia: Genau, Also so was Tolles und genau, wer jetzt gerade nicht weiß, wovon wir reden, das ist schon eine ganz, ganz alte Anleitung. Die ist auch nach wie vor gratis. Also ich, die ist glaube ich fast schon zehn Jahre alt oder so, ist ja eine der ersten, die du auf dem Blog damals hattest. Und wir haben sie oder du hast sie neu aufgelegt.
Marisa: Ja.
Marisa: Ja.
Sophia: Weil die auch noch im alten Layout und mit einer alten Garnkombi und jetzt ist sie eben aus Doppelte Minazol, wobei man auch super Reste für das Tuch verbrauchen kann. ist ja, wir haben es jetzt mit dem Beispiel-Tuch mit Minazol und Nougat war auch direkt ausverkauft, habe ich gesehen. Die Beispielfarbe.
Marisa: Ja, da habe ich wieder nicht rechtzeitig geschaltet. Also die Idee, das neu aufzulegen, ich glaube, die kam von Sandra. Also es war zumindest, ich glaube, es war ihre Idee, hatte ich dann plötzlich die Frage, in welcher Farbe sollen wir es stricken lassen? Und dann war es plötzlich da und ich habe da gar nicht mehr drüber nachgedacht und ich glaube, ich hätte natürlich nur noch noch ein bisschen mehr einkaufen müssen, weil es ist eine echt coole Farbe. Womit wir wieder beim Thema Trendfarben wären. Das war wirklich ein Moment in der letzten Woche, wo ich so dachte, krass. Es gibt immer diese Pantonefarben im Jahr und ich trage jetzt nur noch diesen Nougat. Aber wenn ich was stricke, wie jetzt auch diese Mütze, ich auch gerne in so einem Nougat-Ton stricken. Und das ist auch das, was ich am allermeisten nachbestelle bei allen Garn. Das sind immer die braunen Töne. Und dann sagt ihr neulich da im Jouer Fix oder im Weihnachtsjouer Fix, das war ja die Pantonefarbe in diesem Jahr. Und ich so, echt krass, da bin ich einfach diesem Trend aufgesessen, ohne es zu merken.
Sophia: Mhm.
Sophia: Ja.
Marisa: habe so gedacht, was so Trends mit einem machen. Weil es ist ja nicht so, dass ich überlegt habe, dieses Jahr ist das die Pantonefarbe, also das ist jetzt nicht der Trend und deswegen mache ich das auch, sondern ich habe mich offensichtlich so beeinflussen lassen von der Umwelt, dass ich da direkt wie so ein Lemming mitschwimme.
Sophia: von ganz alleine. aber genau, war ja dieser dieser Mokka-Ton und Nougat fällt da ja mit rein oder alle anderen schönen Brauntöne. Ist ja auch schön und was Warmes irgendwie.
Marisa: Ja, ist total schön, aber habe ich halt vorher nicht gestreckt. Weißt du?
Sophia: ach so, Nee, ja. Ich wollte auch eigentlich Nougat dann nehmen, weil ich ja auch so ein, ja, Lemming bin. Aber dann war es halt wie gesagt schon ausverkauft und ich hab mich jetzt, ich bin zurück zu den Wurzeln, ich hab mich jetzt für Rosa entschieden, für, für, genau, aber ich hab so so dieses Gammelrosa, das Altrosa, so ein ganz dunkles, weil das, und jetzt wird's halt ein bisschen irre, perfekt zu dem Jillyjumper passt, den ich noch stricken werde.
Marisa: Ja, ich wollte gerade sagen, du bist bestimmt Rosa. Mhm.
Sophia: in Grau, zu dem ich auch schon die Wolle hier liegen habe. Weil die hatte ich auch schon zwischendurch bestellt. Deswegen war's kompletter Blödsinn, aber der Advent war doch nervenaufreimend hier, dass ich mich ein bisschen belohnen wollte.
Marisa: Ja, da sind wir wieder beim Thema Capsule Wardrobe, oder? So. Ich hab auch neulich mit einer Freundin drüber geredet beim Essenabend, meinte sie...
Sophia: Ja, das stimmt, genau.
Marisa: Entschuldigung, ich hab mit einer Freundin neustüber geredet beim Essen. Da meinte sie, wenn man so bei den gängigen Online-Jobs Mode bestellt, dann will man ja eigentlich gerne immer wissen, zu was trägt man XY noch. Also, Mann hätte gerne das ganze Outfit. Und bei manchen gibt es das ja auch schon, aber es ist trotzdem noch nicht so ganz ausgereift. Beim Stricken ist das natürlich auch sehr langwierig.
Sophia: Ja genau.
Sophia: Ja, ich hab halt das Bild, hab das Outfit schon direkt im Kopf, aber denk mir so, na ja. Also, Stricken weiß ja jede, die hier zuhört oder auch der zuhört. Das dauert ja auch ein bisschen, ne? Bis so ein bisschen mal mehr, mal weniger lang. Ich hab jetzt noch ein UFO gefunden, ganz tief in der Kiste, gucken. Also, passiert. Passiert, mal schauen. Lass uns mal mit der ersten Rubrik starten.
Marisa: Büsschen.
Marisa: ... Ja.
Sophia: Ich hab sie genannt, das Maschenfeine, ja. Und ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wo wir anfangen sollen. Weil so viel los ... Ja, im Januar, weißt du noch, was im Januar war? Doch.
Marisa: Im Januar. Ja, das weiß ich noch, weil da war ich ganz abgetaucht, weil mein Vater Ende Dezember gestorben ist und wir ihn Ende Januar beerdigt haben und da war ich sehr, abgetaucht. Und ihr habt dann einfach ganz viel, ich weiß nicht, erzähl du mal, was im Januar bei Maschenfein war.
Sophia: Boah, ja, stimmt, ich erinnere mich. Ja, wir haben es so ein bisschen wie so, weißt du, wenn man sich so unterhakt und dann schließt man halt die rein und dann haben wir dich, so gut es geht, vertreten und gemacht. Ich weiß noch, was mir hängen geblieben ist und da warst du dann auch tatsächlich dabei und es war sehr schön. Vielleicht war es auch Anfang Februar, da haben wir uns in Leipzig getroffen mit Luisa zusammen.
Marisa: Mhm.
Sophia: und haben so bisschen das Redaktionsjahr geplant. Und ich glaube, da kam zum ersten Mal die Idee auf mit dem Adventskalender. Also natürlich hatten wir schon immer, seit Jahren immer wieder die Idee Adventskalender. Da kann man ja das Radar nicht neu erfinden, was ein Adventskalender angeht. Aber da haben wir zum ersten Mal überlegt, irgendwie diese 24 Türchen irgendwie noch mal anders zu gestalten. Wir hatten ja schon verschiedene Adventskalender vorher und ... Da kamen so die ersten Ideen auf und dann haben wir so eine kleine Projektgruppe gebildet. Also das ist mir noch so hängen geblieben. Siehst du? Genau. Genau. Und da waren wir in Leipzig, weil da hattest du ja noch das Büro in Kreuzberg, das kleine Maschenfallenbüro. Und da hätten wir ja zu dritt gar nicht richtig arbeiten können, weil es gab ja nur den einen Schreibtisch eben für dich und so zwei Besucherstühle. Aber ...
Marisa: Das war im 30. Januar. Ich habe gerade in meinen Kalender geguckt.
Sophia: Da haben wir uns Leipzig ausgesucht, weil das ganz gut zu erreichen war für uns drei.
Marisa: Ja, stimmt, das war total super. Da haben wir über den Adventskalender geredet. Boah, es kommt mir so weit her.
Sophia: verrückt, ne? Es ist, ich find's so krass, ich weiß noch, also da haben wir noch Videos gedreht, du hattest das Carli XL-Tuch war noch ziemlich neu, da war Luisa so hin und weg, weil sie es mal probetragen durfte. Du hattest die Port-Jacket an, wo wir auch total begeistert waren. Also das ist mir noch so hängen geblieben, weil ich weiß, dass wir da Videos gedreht haben, noch so ein bisschen nebenbei. Ja, aber es ist irgendwie, es ist so viel passiert danach, ne? Weil es dann mit dem, ähm,
Marisa: Total.
Sophia: Dann kam die H &H zum Beispiel, wo wir uns getroffen haben. Die war, glaube ich, Anfang März, also ein bisschen zeitiger. Jetzt 2026 ist sie ja Ende März, aber da war sie Anfang März. Da haben wir uns getroffen in Köln, das war auch total schön. Der Female Circle war in Berlin, wo du ja sogar auf einer Bühne saßt.
Marisa: Ja, stimmt, der war im Februar, glaube ich, oder? Und da hatten wir ja, der war vor der H &H, oder?
Sophia: kann sein. Ich weiß es gar nicht. Ja, kann sein. Es war kalt. Das weiß ich.
Marisa: Ja, ja. das ist ja auch der besagte Koffer, hatte ich dann beim Female Circle, weil wir so einen kleinen Stand hatten, da haben wir Modelle präsentiert und auch so ein bisschen gezeigt, wie man schrägt und unsere Bücher hatten wir dabei und so und das war total toll. Und auf der Bühne habe ich ein bisschen über Community und so geredet.
Sophia: Der Koffer.
Marisa: Und dann hatte ich diesen Koffer mit diesen vielen Modellen, den wir da hängen hatten, den hatte ich dann im Auto. Und ich glaube, habe ein oder zwei Tage danach, hatte ich eigentlich diesen Shooting-Termin mit Ines und habe dann gedacht, na gut, kann ja im Auto lassen, so. Und dann ist der ja, war der einfach plötzlich weg.
Sophia: Mh.
Marisa: Das ist bis heute ein Rätsel. Und bis heute ist es auch immer so, ich so, neulich ist mir wieder aufgefallen, da habe ich den Artisanen-Kardigen, den wollte ich so gerne anziehen. Vielleicht ist das ein Teil, den ich mal stricken muss. Der macht auch so einen Spaß, weil er so abwechslungsreich ist mit den verschiedenen Mustern. Genau, aber da waren ja auch Muttertagstücher drin, nicht meine. Ach, ist das fürchterlich.
Sophia: Ja, der ist so schön.
Sophia: Der ist wirklich, wirklich cool. Ja. Ja, ja, ja.
Sophia: Und Ellie war drin, die Stola Ellie, die hatte ich ja auch begleitet im Dezember und so.
Marisa: Ja, das war auch so ein Teil, die hatte ich dann meinem Vater noch gezeigt und Ellie, hieß ja meine Oma, seine Mutter. Das ist halt auch so einen emotionalen Wert.
Sophia: Mhm. Na ja, total. Das stimmt. Und dieser Koffer, der ist uns einem im Gedächtnis geblieben. Ich war ja letzte, wenn die Folge ausgestrahlt wird, ist es wieder drei Wochen her. Aber ich doch in Berlin, da stand ein Koffer vor der Tür. Ich dachte, das ist er. Er ist wieder aufgetaucht, aber nein, leider nicht. Das war ein anderer Koffer. Ja. Ja, ja. Nee, also dieser Koffer, das war wirklich tragisch und sehr ärgerlich und in jeder Hinsicht blöd.
Marisa: Nee, das war der gleiche in rosa, aber genau der in blau war es.
Sophia: Du warst aber viel unterwegs. Ich hab noch aufgeschrieben, also ... Die K5 war noch in Berlin. Die war, glaub ich, im Juni. waren wir mit den Entwicklerinnen.
Marisa: Die E-Commerce Expo war auch auf der war ich auch. Die war im Februar auch. Dann auf der OMR war ich auch.
Sophia: OMR in Hamburg. Also es waren so viele Sachen und wo du auch wirklich eingeladen warst eben als Unternehmerin und eben auch maschenfein vorstellen durftest. Ich weiß bei der K5 hast du über unsere Suche gesprochen, die wir dann auch noch relativ neu implementiert hatten auf der Seite, ja das, dieses Einkaufserlebnis finde ich bei uns irgendwie noch mal so
Marisa: Ja.
Sophia: viel schöner macht und auf so ein anderes Level hebt, einfach weil man so schön suchen kann. Also manche mögen jetzt irgendwie vielleicht sich fragen, hä, wieso? Aber wer weiß, wie die Suche vorher war und wie mühselig das teilweise war, zu Sachen zu suchen und jetzt gibst du das ein und kriegst die Vorschläge und so. Also, ja.
Marisa: Ja.
Marisa: Ich habe das auch da auf der Bühne erzählt, dass für uns das so war, wenn man in ein Ladengeschäft kommt und die ganze Ware ist in Schränken verstaut und die Schranktüren sind alle zu und davor liegen so ein paar kleine Tischchen, so Auslage, wo so bisschen was liegt. Aber man findet das meiste halt gar nicht, weil man sieht es gar nicht. Man muss dann einfach mal wirklich die Türen öffnen und halt nochmal so richtig gucken. Und dann mit der neuen Suche haben wir quasi diese ganzen geschlossenen Schränke umgewandelt in so richtig schöne Regalsysteme, die aber auch noch automatisch und intelligent sich wandeln. Wie bei Harry Potter, wo eine Kundin und der Schrank weiß, dass nicht KI-gestützt dass man es suchen dass Schrank die Sachen genauso umsortiert, sodass es zu euch passt, euch gefällt und euch inspiriert.
Sophia: Das ist ja zum Beispiel, wenn ich einen Garn suche. gebe jetzt Milnazoe ein, dann kriege ich das Garn. Aber kriege auch Modelle, die aus Milnazoe gestrickt sind, dass ich gleich eine Vorstellung davon habe, so kann dieses Garn dann aussehen, wenn es verstrickt ist.
Marisa: Ja.
Marisa: Ja, das ist ja so wichtig.
Sophia: Also gerade für die, irgendwie vielleicht den Garnenamen im Podcast hören oder so und das noch nicht in der Hand hatten oder sowas. ist dann einfach so viel.
Marisa: Ja, ja, Ja, und das ist ja auch oft so, das geht mir jetzt auch so, also wenn ich hier, dann laufe ich hier durch die Regale und dann liegt da was, dann denke ich so, muss ich auch, dann gucke ich bei uns, was kann man da draus stricken? So. Und wir nutzen ja selber unsere Suche. das habe ich damals auch gesagt, dass wir unsere Suche vorher ja selber nicht benutzt haben, weil sie so schlecht war. Da haben wir immer unsere Brand, also Mushn Fine, irgendwas auf Google gesucht, auf unserer Seite was zu finden.
Sophia: Richtig, richtig, ja.
Sophia: Richtig. Ja, kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Ich möchte unsere Suche auch überhaupt nicht mehr missen, weil ich für den Samstagscafé suche, weil ich sie verlinken möchte und ich brauche den Link. Ich nutze immer unsere Suche, sie ist so schön. Ist einfach so komfortabel und so schnell. Ja, genau. Also du warst auf verschiedenen Veranstaltungen unterwegs. Wer da Sachen Unternehmertum, der da auch mehr erfahren möchte, da würde ich nochmal dein Link-in-Profil einwerfen, weil du ja da auch aktiv geworden bist dieses Jahr und Einblicke gibst. Also es lohnt sich auch, wer da in diesem Bereich unterwegs ist. Ja und dann?
Marisa: Ja.
Sophia: ging auf einmal so zwei Sachen Hand in Hand, nämlich die Kündigung des alten Büros und du wusstest dann schon, es wird dieses neue Studio in Moabit. Ganz andere Fläche, ganz anderes Konzept und dann fing ja auch schon die ersten Events an, obwohl noch das Studio an sich gar nicht fertig war. Aber ich weiß, dann war im Mai, im Mai war ja schon das erste Nitt in Cinema. Was habt ihr denn da geguckt?
Marisa: ja, stimmt.
Sophia: Ich war nicht dabei, Bridget Jones, glaube ich, war der erste Film zusammen mit der NidMails. Und dann kam Nid in Preview mit der Seilsfahrt. Es gab Nid in Beach auf Usedom. Das war jetzt schon ein bisschen später, das war ja im Oktober. Und das ist so zusammen nebeneinander gewachsen. Aber hat, glaube ich, uns auch geholfen, dieses Maschenfein Studio zu denken und zu planen.
Marisa: Ja, und gleichzeitig, ich bin ja jetzt viel in diesen Unternehmerinnen-Netzwerken unterwegs und da fällt mir immer wieder auf, dass ich, also ja auch für Maschenfeiern nie so wirklich, ich habe ja nicht irgendwie einen Businessplan geschrieben oder so und auch das Studio jetzt, das Konzept, das entwickelt sich irgendwie on the go. Also es ist nie so eine fertige Planung, auf der man dann aufbaut gewesen. Oder so bin ich irgendwie nicht. Sondern das sind so Dinge, die so über einen hinein rein purzeln. ich meine, wir kommen auch zum Adventskalender noch. Das war ja auch so ein Projekt, was so gepurzelt ist und dann purzelt immer noch mehr dazu und dann irgendwie wird es so toll. Und so war das mit dem Studio eben auch. Also es war jetzt, glaube ich,
Sophia: Ja.
Marisa: Wenn ich jetzt zu viel gedacht hätte, dann hätte ich glaube ich zu viel Angst gehabt vor dem großen Risiko, weil es ja doch wirklich eine große Fläche und so. Und jetzt merke ich aber, es war auf jeden Fall genau der richtige Schritt. Und gleichzeitig glaube ich, auch im nächsten Jahr noch ganz viel hier passieren, von dem wir jetzt noch nicht genau wissen, wie wir es ganz genau umsetzen. Einfach nur, weil es die Möglichkeit dann gibt.
Sophia: Mmh, mmh.
Sophia: Richtig. Das glaube ich, wir haben ja schon ganz viele Ideen. erstmal ist ja jetzt genau das, Showroom ist ja auch noch gar nicht fertig, fertig, fertig. Also es gibt ja auch noch bisschen freie Regalflächen. Also es kommen ja noch Sachen hin. Aber ihr hattet jetzt schon die ersten Offline-Kundinnen und ein Kunde war glaube ich auch dabei.
Marisa: Ja, und das ist so lustig, dass man eigentlich, wenn dann so ein Mann kommt, alle denken so, ein Mann beim Stricken. Und ich hab mich auch Gedanken darüber gemacht, warum man da eigentlich so überrascht ist. also an sich, also ja, man verbindet halt mit Stricken dann doch immer so dieses Grandma-Hobby. Und warum eigentlich? Also, das hab ich, da denk ich auch viel nach im Moment drüber.
Sophia: Mhm.
Sophia: Ja, ja.
Marisa: Weil auf der einen Seite degradiert das das Hobby so ein bisschen, wenn man so und auf der anderen Seite aber auch die Männer und stellt auch die Frauen. Also es ist so komisch. Warum eigentlich?
Sophia: Ja, das stimmt. Ich hab da neulich auch drüber nachgedacht, weil die Tagesschau einen Beitrag gemacht hatte und ich hab einen Schnipsel daraus bei Instagram gesehen, wo es eine Männerstrickrunde ging. Und die hatten das eben als Beispiel gezeigt, dass auch Männer stricken und so. Ich bin auch noch zu keiner abschließenden Meinung gekommen, dass es so hervorgehoben wird, dass es Männer machen. So besonders.
Marisa: dass es so hervorgehoben wird. So besonders. Das ist wie wenn Männer Care-Arbeit machen. ist so besonders. Der Mann holt das Kind von der Schule ab. So, ja.
Sophia: Ja, genau. Und dann auf der anderen Seite, was ist mit all den tollen Frauen, das machen? Oder so, ne? Gründerinnen, die, ne? Also ... Ja, nee, ich hab, wie gesagt, ich bin noch zu keiner abschließenden Meinung gekommen, diese Gedanken aber auch. Weil wir ja auch dann ... ein Mann ist im Studio. Und hat gekauft. Und dann denk ich mir, ja. Aber es sind auch viele tolle Frauen im Studio. Also, ja. Wie gesagt, also ... Ich glaube, worauf wir uns einigen können, Stricken ist für alle da.
Marisa: Ja, ja.
Marisa: Ja.
Sophia: Und wir freuen uns über alle, die uns online wie offline besuchen. Ihr feiert ja noch an den Eröffnungszeiten momentan. Hatten bisher jetzt oder hattet ihr es so gelöst, dass man sich Spots, Slots, wie auch immer, buchen kann.
Marisa: buchen kann. Genau. auch. Und am Montag, glaube ich, probiere ich es anders. werde ich einfach auch, also wenn ich jetzt gesund bleibe, da bin ich mich gerade noch nicht ganz sicher. Aber wenn ich gesund bleibe, fallen uns herum alle umfallen und ich so denke, okay, dann ist ja klar, muss einen ja auch noch erwischen. Genau. ja, haben wir so gelöst. Erstmal mit den Slots und es ist auch noch wirklich noch, also ich habe noch ganz viele Ideen oder auch da schon gemerkt, es waren jetzt noch wenige da, fünf, sechs bis zehn.
Sophia: Mhm. Ja, ja, ja.
Marisa: wieso. Und da habe ich schon gemerkt, der Prozess, da brauchen wir noch so, das brauchen wir noch so oder brauchen wir noch mehr von dem, das fehlt auch noch, das Garn brauchen wir noch und dann habe ich auch noch so ein paar Ideen gehabt, wo ich gemerkt habe, okay, krass, das Das gibt es irgendwie in keinem Wollgeschäft so, das möchte ich gerne so umsetzen. Eigentlich möchte ich gerne das Online-Maschenfeingefühl wirklich auch offline bringen. Gleichzeitig bleibt natürlich online für uns das größte Standbein, ist ja klar, wir sind halt einfach, also das ist ja logisch. Ja, aber es ist auf jeden Fall schön euch hierher zu bringen und es ist ja auch der super Workshop-Space hier. Da freue ich mich auch schon mega drauf.
Sophia: Ja, genau. da müssen wir, glaube ich, ich hab noch eine Rubrik am Ende, wo wir noch mal über unsere Ideen für das kommende Jahr reden wollen. Aber ich war, also ich war jetzt das erste Mal dann im Dezember im Studio, als es fertig war sozusagen. Und es ist so schön. Und ich habe ja auch mit Angie in der letzten Podcast-Folge drüber geredet. bei wem es passt. Und nächstes Jahr sind es bestimmt auch noch andere Möglichkeiten, uns zu besuchen. Nutzt es. Es ist so schön.
Marisa: Ja.
Sophia: Einfach das schönste Wohnzimmer und wir haben viele Ideen. Es ist toll.
Marisa: Ja.
Sophia: So, ich habe dir noch eine Rubrik mitgebracht, nämlich unsere Maschenfiendesigns. Und ich will dich die ganze Zeit schon fragen, was du für ein Tuch trägst.
Marisa: Das ist das heißt das, na, das war der Weihnachtstuch von vor, äh, Maela, ja genau vor, vorletztes Jahr. Das gehörte meiner Mutter. Und das hab ich jetzt, äh, trag ich jetzt ganz viel.
Sophia: Ach, Mila, das mit dem Wellenmuster, ne?
Sophia: Ja.
Marisa: Das ist aus den verschiedenen, ja, also quasi Anthrazit und Schwarz so gemischt, mag ich total gerne. Also erstmal trägt es sich von der Form her super gut, dann gefällt mir die Farbe jetzt auch gut, wenn, also Farbe ist halt ja keine Farbe, aber dieses changierende Muster mit den Muscheln finde ich einfach mega schön. genau, das ist das. Und das ist der Brevy-Sweater in Schwarz. Den hatte ich mir stricken lassen für die Beerdigung meiner Mutter. Erst wollte ich ihn selber stricken, dann war mir klar, okay, das schaffe ich ihn
Sophia: Mmh.
Sophia: Genau, ja.
Marisa: Wochen auf gar keinen Fall, aber den trage ich auch sehr sehr sehr sehr gerne seitdem und ja dazu habe ich eine schwarze Kaschmierhose an, weil ich trage eigentlich nur noch diese Kaschmierhosen. Ich glaube, wenn ich sie immer auslässe, würde ich eigentlich bald ins Bett gehen. Schon, ne?
Sophia: diese gestrickten Hosen. Ich glaube ja, dass du damit einen kleinen Trend setzt. Ja, also weil ich auch schon danach gegoogelt habe. Weil ich dachte auch so, Strickhosen ... Aber es ist cool. Und ich hab dich ja auch damit im Studio gesehen. Kann ich mir schon vorstellen. jetzt gerade, wenn in der kalten Jahreszeit, ist es auch so eine weiche Hose. Und man mag vielleicht nicht immer Jeans tragen irgendwie, weil der Stoff ja schon dann so bisschen fester ist. Mhm.
Marisa: Nee, das ist auch eng und dann irgendwie am Bauch und keine Ahnung. Das ist echt. Und meine Mama war eben auch so. Die hat auch ganz viele von diesen Hosen getragen und die passen mir auch alle. Sie war zwar viel schlanker als ich, aber jetzt habe ich quasi meinen Stock dann nochmal aufgebaut und ich könnte einfach wirklich nur diese Hosen tragen. Also es gibt schon Momente, wo ich dann auch mal eine normale Hose anziehe, aber eigentlich nicht so gerne. Also ich fühle mich dann schon fast wie verkleidet.
Sophia: Ja, krass. Aber da sieht man auch mal, wie sich der eigene Geschmack so ändert, weil du hast auch viel Jeans getragen, Beispiel, weiß ich, na, auf Foot. Leggings? Stimmt, ja.
Marisa: Ja, Leggings habe ich ganz viel getragen früher. Das würde ich jetzt nicht mehr so machen. Da fühle ich mich zu... vielleicht zu alt. Ich weiß nicht. Ja, ich weiß nicht. ist so... Auch es ist gemütlicher einfach.
Sophia: Nee. Aber nee, ich finde es ... Genau, ich finde es total interessant. Und ich kann das auch irgendwie Ja, wenn das so drückt und der Stoff hart ist und so. Deswegen ... kann mir vorstellen, Strickhosen werden noch was. Vielleicht müssen wir mal designtechnisch drüber nachdenken. Ich sage es nur.
Marisa: Ja, das ist allerdings wirklich schwierig, weil das muss dann schon sehr fest gestrickt sein. Das darf nicht auf dicken Nadeln sein, sonst wird das einfach... Das heißt, man strickt einfach jahrzehntelang dran. Und dann ist es mit dem Leiern schwierig, dass es nicht ausleiert, weil selbst die Hosen sind schon so... Nee, ist schon schwierig, aber...
Sophia: Hmm.
Sophia: Nee, nein, das geht nicht.
Sophia: Ja, ja.
Sophia: Nee, man bräuchte das ... Genau, weil man kennt das ja selber auch, dass die Sachen irgendwann ausbeulen oder so und dann sieht's halt nicht mehr aus. Also, dann braucht man natürlich das richtige Garn, den richtigen Schnitt.
Marisa: Mhm. Ja.
Marisa: Total und wir haben ja den RockRoot drin, den haben wir aus der Merino 120. Das ist ja so ein Garn, einfach super ist, das ist aber dann kein Cashmere. Gut, das muss auch nicht unbedingt raus. Dem könnte man sicherlich auch eine Hose stricken. Aber auch da brauchst du dann einfach ewig. weiß nicht.
Sophia: Ja.
Sophia: Ja. Ja, ich ähm... Nee, also ich kann mir vorstellen, so was zu tragen, es selber zu stricken, eher nicht. Also weil dann wird es ein Projekt, das zieht sich zu lang, da weiß ich, da würde ich wahrscheinlich scheitern.
Marisa: Ich glaube auch. Man soll nie, sagt niemals nie, wer weiß, vielleicht kommt die Hose ruht Ende nächsten Jahres raus.
Sophia: Ja.
Sophia: Wir lassen den Gedanken mal hier, vielleicht hört Lisa zu und dann gucken wir mal. Aber auch abgesehen von einer gestrickten Hose ist dieses Jahr so viel passiert designtechnisch zu allem, was wir eben sonst so machen. Ich hatte ja schon gesagt, das Tuch Kali zum Beispiel aus der Cashmere Light, das XL, dann die passende Mütze Miler, die...
Marisa: Genau.
Marisa: Also zu dem Tuch Kali muss ich nur ganz kurz sagen, Entschuldigung, ich wurde prächtig die ganze Zeit. Das ist das schönste Tuch zum Tragen. Alle Leute, mir begegnen und dann quasi, wenn sie mich in den Arm nehmen, das anfassen, das muss ich haben. Es ist leider das hochpreisigste Tuch, was wir glaube ich im Shop haben. Also aus der Krasch, mir leid, das ist wirklich, ja, das ist einfach teuer. Aber es gibt es in klein.
Sophia: Nene, bitte immer.
Sophia: Ja, nee, das ist teuer. Das ist unbestritten. Es gibt, genau, es gibt es in klein. Und ich hab gerade gedacht, vielleicht hat die ein oder andere aber auch einen Gutschein unter dem Tannenbaum gehabt zum Beispiel.
Marisa: Das ist jetzt schon ein großer Kurzschein.
Sophia: Ja, jetzt, also ... Ist ja nur ein Angebot. Nein, ich versteh schon, du hast absolut recht. Genau, also für ein kleines Tuch ist es auch total schön, dass es nämlich auch passiert dieses Jahr. Mini-Tücher Maxi Schick, das Buch, das hatten wir ja im März auf der H &H eben ... Diese ... Ja.
Marisa: Ja, nee, ein klein, ein klein.
Marisa: auf der H &H, krasse Fest, wo einfach der Stand geflutet wurde von allen, die da so kamen. Alle auf der Messe waren so, was war da los? Das war das Event.
Sophia: Ja.
Sophia: Ja. Und genau, also wir hatten es natürlich geplant, auch zusammen mit EMF, aber das haben wir irgendwie nicht erwartet. So. Ja.
Marisa: Nee, war krass und das war wirklich so, auch die umliegenden Stände oder so. war krass. Und es gab ja auch noch andere Events am gleichen Stand. Die waren ja lange alle nicht so gut besucht wie das. Also das war toll.
Sophia: Ja, was ist da los bei denen?
Sophia: Ja, ja. Nee, es war richtig cool, ist auch ein tolles Buch. Und gerade jetzt, wenn man dann doch irgendwie schon Richtung Frühling gucken will oder Sommer, Minitücher sind natürlich, gehen immer, toll. 18 Anleitungen sind drin. Und es gibt auch schon einige einzeln bei uns. Wer da noch mal gucken möchte. Genau, ein großes Tuch, es gab, nee, mehrere große Tücher gab's, ne? Es gab Romi, unser Muttertagstuch. Das liebe ich sehr. Das hab ich, also ...
Marisa: habe ich auch. Das hat meine Mama auch gehabt, das habe ich jetzt auch.
Sophia: Aber das ist ja auch ... Guck mal, da sieht man auch, wie strikt zu so was Besonderem werden kann.
Marisa: Ja, sie hat auch das Hinata-Tuch in Graubla. Da gibt es auch Fotos von, das hatte ich damals aus der Premia und der Piora gestrickt. Haben wir auch aus der Kombi drin, weil ganz, ganz, ganz am Anfang war es ja mal ein anderes Garn. Da gab es ja Maschenfein noch gar nicht. Und das habe ich jetzt auch quasi bei ihr wieder gefunden. Da freue ich mich auch darauf, dass ich das dann trage.
Sophia: Hm?
Sophia: Ja, Genau, also Tücher. Romi gibt's auch in klein, ne? Da haben wir wieder die Mini-Tücher. Der Paul Shaw kam noch mit unserem schönen Friedamuster.
Marisa: War das Pauls Gehaff eigentlich? War das vorletztes Jahr? Pauls Geburtstag? Vorletztes Ist auch schon wieder so lange? Krass. Das kann ja nicht letztes Jahr gewesen haben. Ja. So Arsch.
Sophia: Ich glaube ja. Ich glaube, war das Jahr davor. wart ihr doch noch mit Sand... Nee, da wart ihr doch noch zu Gast. In Madrid habt ihr, glaube ich, gefeiert zusammen. Genau, da war das der Paul Scarf. Jetzt kam der Paul Shawl. Es kam der Niles Sweater. Du hast den Brevue Sweater. Ein Brevue Shirt gab es. Das steht auf meiner Strickliste für 2026.
Marisa: Ja, das habe ich bisschen verpuffen lassen im Sommer, weil ich dann irgendwie keine Zeit hatte, es richtig zu shooten. Das müssen wir im Sommer nochmal richtig hervorholen und richtig gut in Szene setzen, weil das ist ein richtig geiles Shirt, wirklich.
Sophia: Ja, ja, ist total cool. Ist auch eine tolle Kombi mit der Arctic Pearl und Suave, glaube ich. Also total schön. Perfekt für den Sommer. Das werden wir dann noch mal im richtigen Licht präsentieren und zeigen. Den Slip-Over, den Nile Slip-Over.
Marisa: Ja, aus der Cashmere Delizia. Boah, das ist auch so ein superschönes Garn. Könnte man auch gut für eine Mütze oder Armstolpen. Das ist wirklich ein sehr, sehr schönes Garn.
Sophia: Hm.
Sophia: Und jetzt musst du, glaube ich, nochmal bisschen erzählen, was du auch in deinem einen Link-In-Post zugeschrieben hast. Dieses riesen Projekt, was uns wirklich das ganze Jahr über begleitet hat, der Adventskalender.
Marisa: Ja, ist ja echt so ein... Also das hattest du ja jetzt schon angedeutet, dass wir das bei dem Leipziger treffen. Es war, glaube ich, so, dass ich letztes Jahr die Adventszeit immer so überlegt habe, überall gibt es Adventskalender. Und wir hatten ja auch immer Adventskalender-Aktionen, sag ich mal. Wir haben uns jedes Jahr immer was Neues ausgedacht. Und ich habe immer wieder darüber nachgedacht, brauchen wir auch einen physischen Adventskalender? Und dann habe ich immer gedacht, ne, es gibt so viele Adventskalender und eigentlich ist es mir schon zu viel. Also eigentlich finde ich so dieses Gefühl, was wir als Kinder hatten, ist doch heute so fast nicht mehr, oder?
Sophia: Genau.
Sophia: Hm.
Marisa: weil es einfach zu jeder Marke bringt seinen Adventskalender aus und ich dachte mir, das ist mir auch zu kompliziert, dann braucht man da ja 24 verschiedene große Kästchen und dann ist da Zeug drin, was die Leute vielleicht gar nicht brauchen oder so, dann ist es super viel Müll, also die ganze Entwicklung und so und dann hatte ich damals gedacht, ein digitaler Adventskalender, das wäre doch eigentlich cool, weil wir haben ja so viele Ideen andauernd. Und dann hatte ich damals so bisschen rumgegoogelt und da gab es schon so im Schnee- und Stickbereich zum Beispiel, wo du so immer jeden Tag eine neue Stickdatei bekommst oder... Also es gab so ein paar Beispiele, wo ich dachte, das lässt sich eigentlich super auf unser Ding transferieren. Und das hatte ich dann mit euch geteilt und dann haben wir angefangen, da dran zu planen. Und dann haben wir das ganze Team mit an Bord geholt. Dann haben irgendwann die Entwicklerinnen gefragt, mhm... braucht ihr dann, also kommen wir da irgendwie so mit ins Spiel? Und ich dachte dann so, ja schon so, so bisschen so, schon gut, wenn man vorher mal drüber nachdenkt. Und dann wurde das ganze Ding so riesig, dann haben wir ein Shooting geplant, dann wurde mir dann auch klar krass, wenn wir ein Shooting machen, dann müssen die ganzen Dinger ja auch einfach im Sommer wirklich fertig sein, weil wann sollen wir das sonst shooten?
Sophia: Hm...
Sophia: Ja.
Marisa: Da merkt man dann auf einmal, wie kurz das Jahr ist. Und dann haben wir ja wirklich, ich glaube, eine Weile sogar fast wöchentlich oder zwei wöchentlich Termine gemacht. Wo wir Ideen geschoben haben und dann verteilt haben und man hat verschiedene Ideen und verschiedene... Und dann die Entwicklerinnen haben dann ja auch das Riesenprojekt aufgesetzt und dann...
Sophia: Ja.
Sophia: Haben wir uns getroffen, ja.
Marisa: wurde das immer größer und größer alle sind losgelaufen. Und auch da habe ich mich halt nicht hingesetzt und mir überlegt, okay, das ist jetzt unser Budget und für das muss es jetzt gehen, sondern es sind einfach alle losgerannt. In alle Richtungen gemeinsam und wieder auseinander. Und dann, so kurz vor Richtung Launch, habe ich gedacht, so, okay krass, wie viele Stunden haben wir jetzt eigentlich da reingesteckt? Dann ich die Entwicklerinnen gefragt und dann dachte ich, ach du Scheiße, das war jetzt dann aber schon echt ein großes Projekt. Und so viele Adventskalender, das schaffen wir gar nicht. ja der ist toll, aber... Und dann habe ich ja bei euch nochmal die Zahl, die wir brauchen, nochmal erhöht. Ich glaube, wir verdreifacht, so wir brauchen da und so und Und dann ist der aber so eingeschlagen.
Sophia: Ja.
Marisa: dass es sich total gelohnt hat. daran habe ich halt gemerkt, ich glaube, das ist halt der Unterschied, wenn du was machst, was du einfach selber, also oder wir als Team selber machen, weil wir es so toll finden, weil wir sind ja wirklich da drin total aufgegangen. In jedem Ding so und haben diese Teile dann in den Sommerferien dann noch rumgehäkelt und dann hier und so. dann wird es irgendwie auch gut. Also das sagt sich halt immer so leicht. Das ist ja wie, wenn man fragt, was kann man tun, erfolgreich sich selbstständig zu machen oder so, wenn man sagt, ja, also muss was machen, weil man Leidenschaft. Das ist irgendwie ein leichter Spruch. Das ist einfach wirklich so. Bei dem hat man es gemerkt, ist was, was man nicht nachmachen kann, was man nicht kopieren kann, was uns, glaube ich, auch einzigartig macht als maschenfeinem Team. Weil da so viel Liebe drin steckt und wir haben ja auch unfassbar tolles Feedback, jeden Tag immer noch.
Sophia: Ja, wärmt mir auch richtig das Herz, was ich hatte. Kurz vor Veröffentlichung hab ich gedacht, ob die Leute das mögen. Finden die das gut?
Marisa: ...
Sophia: Weil ich saß im Sommer, ich weiß noch, ich saß an einem der heißesten Tage des Jahres. waren noch über 30 Grad auf der Terrasse und ich saß abends draußen und hab so eine Nikolausmütze gestrickt, diesen Eierwärmer, und hab gedacht, ey ... Dann hab ich mich gefragt, bevor wir das relaunchen, hab ich gedacht, ob die Leute finden ... Ist das das, was man sich wünscht als Strickverrückte? Und dann haben wir so, so tolles Feedback bekommen. Und das ist so schön und auch ... Muss man ja auch sagen, wir haben ja schon ... Wünsche und Ideen jetzt für das nächste Jahr. Weil, ja, ich, dürfen wir uns da jetzt festlegen, aber ich glaube, wir müssen das wieder machen, oder?
Marisa: Ja.
Marisa: Auf jeden Fall. Erstens wird es ja total gewünscht und durch dieses positive Feedback, was da kommt, hat man ja auch sofort immer wieder Ideen und Neues und hat man ja auch total Lust weiterzumachen. Und dann haben wir ja jetzt auch diese ganzen technischen oder Entwicklungsaspekte hinter dem Kalender. Das ist ja auch was, was man, glaube ich, als Kundin vielleicht gar nicht so...
Sophia: Ja.
Marisa: oder nicht vielleicht, das sieht man gar nicht. Also selbst wir, die Nicht-Entwicklerinnen sind, wir wissen, wie viel Zeit die da reingesteckt haben, aber wenn wir das jetzt nicht wüssten, dann funktioniert das halt, wenn man draufklickt, geht es halt auf, aber was da alles dahinter steckt...
Sophia: Aber was an diesem Klick, was da dahinter steckt, das ist der Wahnsinn.
Marisa: Genau, was da dahinter steckt, dass das bei der richtigen Person ankommt, dass es nicht vorher aufgeht, dass es hinterher noch aufgeht und so weiter. Und dass das richtige Ding dann dahinter ist und die richtigen Bilder und all das so. Da steckt so, so, so viel Arbeit drin und es wäre natürlich total schade, das jetzt nicht nochmal zu nutzen und weiterzuentwickeln. ja.
Sophia: Wir haben ja auch schon die ersten Ideen gesammelt, weil jetzt ist man ja so in Weihnachtsstimmung und kriegt Anregungen und Ideen und Inspirationen. Also die ersten Sachen haben wir schon verschriftlicht festgehalten, die Ideen, und ich denke, da lässt sich was machen. Und dann müssen wir wahrscheinlich bald damit anfangen.
Marisa: Mhm.
Marisa: Ja.
Sophia: Also, genau, wir sollten das auf jeden Fall, die Technik steht ja und trotzdem wird wieder ganz viel Arbeit da auf uns warten und auch auf die Entwicklerinnen. Aber dieses Mal wissen wir glaube ich noch ein bisschen besser, worauf wir uns da einlassen.
Marisa: Wir sollten das auf jeden Fall in den Termin setzen.
Marisa: jeden Fall. Also wir haben ja jetzt, also so Jahr besteht ja immer aus Phasen und das erste große Projekt ist natürlich dann wieder das Muttertagstuch. An dem arbeiten wir jetzt schon.
Sophia: Dann lass uns mal gleich noch eine Rubrik machen. Genau, weil diese Folge erscheint am Silvestertag. Manch einer versüßt sich vielleicht den Tag damit oder startet damit ins neue Jahr. Und du sagst, es ist das Muttertagstuch. Wann ist Muttertag? Im Mai, glaub ich wieder, Und ... Ja, müssen wir auch jetzt anfangen. Oder ihr viel mehr. Habt ihr schon, ja.
Marisa: Mhm.
Marisa: Haben wir schon. mal gucken, ob es die Idee wird. Wir haben jetzt letzte Woche, glaube ich, mit Lisa zusammengesessen. Das ist eine Idee, die ich schon vor drei Jahren irgendwie im Notizbuch hatte und jetzt wieder rausgekramt habe. Was ich damals schon gut fand und jetzt noch mal ein bisschen neu gedacht habe. Und sie probiert jetzt daran rum. Und wenn das das wird, wird es auf jeden Fall wieder was ganz anderes. als alles, was wir bisher so hatten. Das ist auch sehr cool, finde ich.
Sophia: Ich gespannt. Ich weiß noch nichts. Ich kriege auch bisschen eher was zu sehen. Aber es macht mich neugierig, ich freue mich schon sehr drauf. Davor kommt aber, ich glaube jetzt wahrscheinlich ganz bald, der Perla-Cardigan-Chunky. Der so Cushel-Cardigan. Und ich glaube, den darf man auch noch ruhigen Gewissens jetzt anstrecken, weil der geht flott auf dicken Nadeln.
Marisa: Auf jeden Fall. Siehste, den muss ich jetzt nächstes Mal wieder anziehen. Wenn sich der Test so dem Ende neigt, muss ich ihn euch schon mal zeigen. Den hatte Lisa, das war eine Überraschung für mich. war kurz vor der Beerdigung meiner Mutter, habe ich den ausgepackt und den hatte sie so als Umarmung gestrickt. Was ich mega, mega schön fand und da wusste ich noch gar nicht, dass das auch eine Anleitung wurde. Also klar habe ich mir dann schon gedacht, dass wenn sie da schon so dran ist, dann... Genau, der ist jetzt im Test. Der kommt. Und ich weiß gar nicht, wir noch für Januar noch irgendwas...
Sophia: Also Design, doch, da kommt auch noch was, so bisschen in Richtung Accessoires, haben wir auch was geplant. Und dann Ende Januar und Anfang Februar kommen noch einmal das neue Buch über Minitücher für Strickanfängerinnen. So eine kleine Tücher-Strickschule, aber eben mit Minitüchern, auch total cool. Und dann kommt noch dieses Kartenset. Vielleicht kannst du das noch mal kurz erklären, was das ist.
Marisa: Mhm, ja.
Marisa: Ja.
Marisa: Ja. Ja, also zum Karten-Set natürlich gleich. wollte jetzt zu den Tüchern, fiel mir gerade noch ein, weil ich auch Muttertagstuch, ich finde das immer so, also wir machen ja diese Muttertagstücher und Weihnachtstücher jetzt schon seit sieben, acht Jahren oder so und jedes Mal bekommen wir dann das Feedback von Leuten, die die alles schon gestrickt haben. Eigentlich haben sie gedacht, so jetzt haben sie genug Tücher, aber das müssen sie wirklich auch noch stricken, das ist was mich total freut und ich finde es immer so verrückt, weil mit Tüchern ja alles so bisschen angefangen hat, mit dem Tücher-Strickenbuch damals und da waren ja auch schon 25 Anleitungen drin und irgendwann denkt man ja auch so,
Sophia: Ja.
Sophia: Ja.
Sophia: Hm.
Marisa: hat sich jetzt mal ausgetucht irgendwie. es ist dann immer und jetzt geht es eben in diese, also schon seit dem, eigentlich seit dem Sophie Scarf, diese Mini-Tücher, dass die einfach diesen Hype ausgelöst haben, der hört ja auch nicht auf der Sophie Scarf.
Sophia: Nee. Nein.
Marisa: Und das Minitücher Maxi Schick ist ja dann auch zum Spiegelbestseller geworden. auch jetzt noch, das Lumina zum Beispiel ist eines meiner liebsten kleinen Tücher. Heute habe ich es mal nicht unten drunter, aber ganz oft habe ich das unten drunter an, weil es sich einfach schön an den Hals schmiegt und auch so eine tolle Form hat. Und dann hat der Verlag eben gesagt, naja, das wäre doch toll für Minitücher ein Buch für Anfänger zu konzipieren. Für jüngere Zielgruppe, weil die jetzt gerade alle ja wirklich anfangen zu stricken. Total der Trend, ich glaube nicht nur durch die Mini-Tücher, sondern durch ganz viele andere Aspekte auch begründet. Aber genau deswegen haben wir das gemacht, was ein bisschen basiert auf dem Grundlagenbuch, aber so aufgebaut ist, dass man anhand eigentlich eines Tuchmodells verschiedene Schwierigkeitsgrade durchläuft und quasi anhand dieser Mini-Tücher das Stricken lernt. bin auch total stolz auf das Konzept. Ich finde das nämlich mega gut, diese Stufen, wie das so aufbaut. Und das Kartenset, ist an sich, das war eine Idee auch von dem Verlag, die gesagt haben, das Grundlagenbuch, was übrigens jetzt auch wieder aufgelegt wird in diesem Jahr, ist ja im Augenblick vergriffen, gibt eine Neuauflage im Herbst. Haben wir jetzt auch gerade schon gemailt. Die haben eben so ein Kartenset auch fürs Häkeln irgendwie. So und so viel mal Häkeln.
Sophia: Ja.
Marisa: Weiß nicht. Und das wollten sie für Stricken machen. Und dann habe ich gesagt, das finde ich total super, weil wir haben zwar das Stricklexikon, Kleine, das nutze ich auch total viel, aber es schon so diese Idee von einem Kartenset, wo du die Karten mitnehmen kannst zum Beispiel, die du für ein Projekt brauchst. Was ist ich jetzt? Also italienische Abketten. Das hätte man zum Beispiel, Ja. Genau. Dann, dass du das mitnehmen kannst, aber halt nicht so ganzes Riesenbuch.
Sophia: Fersen ist auch ein Tipp.
Sophia: Ja, das stimmt.
Marisa: Ich habe sowas auch fürs Yoga. Deswegen bin ich da so drauf angesprungen auf die Idee, weil ich das eben mit diesen Karten, wo dann kannst du dir so hinlegen und dann machst du da dein Flow. Also ich jetzt eigentlich nicht, aber in meinem Kopf. Genau, also ich hätte die Möglichkeit das zu machen und fand es super. Deswegen gibt es dieses Kartenset und ja, genau.
Sophia: Im Kopf schon.
Sophia: Also das wartet auf uns. Ich glaube, wir werden auch jetzt bestimmt die nächsten Eventideen andenken und überlegen, was man im Studio wirklich machen könnte.
Marisa: Ja, ich war ja schon versucht so ein Dobletofflerkurs noch vor Weihnachten und dann wurde mir halt dann klar, ist alles unrealistisch. Schon, naja.
Sophia: Aber dann machen wir den bitte jetzt dann 2026. Ich bin ja erst dieses Jahr in dieses Doppel-Töffeler-Game eingestiegen. Und ich find's so cool. Das sind die schönsten Hausschuhe. Ich liebe sie, ich trag sie jeden Tag. Ich hab warme Füße. Die muss man haben. Ich glaube, es lohnt sich, da einen kleinen Workshop zuzumachen. Weil man manchmal vielleicht nicht genau weiß, wie jetzt hier irgendwie das Zusammennähen oder der Anschlag oder wie teile ich das auf. Genau.
Marisa: Ja. Ja. Ja.
Marisa: Ja, auf jeden Fall.
Sophia: Also da sammeln wir Ideen. Hast du denn Vorsätze fürs neue Jahr? Sowohl als auch.
Marisa: Jetzt so privat oder für Maschinenfälle? Nee, also ich möchte gerne die Raunächte machen. Das ist jetzt schon mein Vorsatz für Ende des Jahres, mir so bisschen Gedanken zu machen, das nächste Jahr. Also ich hoffe einfach, dass das nächste Jahr privat für mich besser wird, weil das war jetzt schon dieses Jahr, glaube ich, ja, eines der schlimmsten Jahre. Aber ich glaube, also so richtig...
Sophia: Mmh.
Marisa: Vorsätze im Sinne von mehr Sport und diese ganzen Sachen. Also ja, ich möchte auch mehr Sport machen, aber den Vorsatz habe ich immer. Nee, ich möchte einfach gerne das, was wir jetzt hier aufgebaut haben, weiter denken und freue mich total auf das nächste Jahr. Ich glaube, dass da wirklich ganz, ganz viel passieren wird. Also ich merke einfach, dass es in eine Richtung geht, die halt total Dass sich da so Felden im Universum zusammengesponnen haben, die dann so weiter automatisch in die richtige Richtung lenken, ohne jetzt zu esoterisch klingen zu wollen. Aber so ein bisschen, es fühlt sich das an.
Sophia: Ja. Ja, ja. Nein, nein, aber ... Ja. Und das ist ja auch diese Raunächte. Also, die kann man ja so und so sehen. Aber sie sind ja Letztlich ist es ja diese Zeit zwischen den Jahren, wo man auch mal innehält und kurz überlegen kann oder auch länger, was war, wie ist es gerade, wie fühlt sich das an und was kommt vielleicht. So.
Marisa: Ja.
Marisa: Ja, ich habe das jetzt nie raunechte Genannten und auch nie so zelebriert. Man macht sich ja dann jeden Tag so auch andere Gedanken und Notizen. Aber dieses Zwischen den Jahren, das kennen ja glaube ich viele von uns. Man hat dann immer plötzlich Lust, sich einen neuen Kalender zu kaufen, obwohl man den dann im Jahr, ich nutze meine Kalender dann immer die ersten vier Wochen und dann bin ich doch wieder digital unterwegs. Aber man macht dann so eine Planung fürs Jahr, man guckt sich die Monate an, man strukturiert
Sophia: Jeder, ja, ja.
Marisa: strukturiert es bisschen durch, man überlegt sich, man geht so durch die Jahreszeiten, man überlegt, wie war es letztes Das macht man ja Und das nochmal in so einem Rahmen zu gießen, finde ich jetzt eigentlich ganz schön.
Sophia: Ja, dann bin ich gespannt. Ich freue mich auf jeden Fall auf alles, was da kommt und dann werden wir sicherlich auch uns im Team dann zusammen schalten und gemeinsam überlegen, was für Maschenfeinen, so viele Ideen haben an Designs, an Events, an allem Möglichen. Und da freue ich mich drauf.
Marisa: Ja, und über unser Team-Event hier haben wir noch gar nicht gesprochen. Das war ja auch so toll, als ihr alle hier wart.
Sophia: Stimmt, ja, richtig, das war im Oktober. Siehst du, das ich ganz vergessen beim Aufschreiben. Das war ja auch, das war ja so der kleine, der kleine Mini-Startschuss ins Studio.
Marisa: Ja, das war... Ja, und was ich nämlich da auch so toll fand, das war ja Judis Idee, dass jeder so, also du warst ja nicht da, du warst ja krank. Aber wir haben dann diese Podcast Folge gemacht. Also Judis Idee war, dass jeder, jedes Teammitglied seinen oder ihren maschenfeinen Stolzmoment teilt. Und das war so ein schöner Prompt, wie man jetzt sagen würde.
Sophia: Ja, das stimmt.
Sophia: Ja.
Marisa: weil es so schöne Geschichten gab und dann haben wir ja daraus dann einen Podcast gemacht und du hast dann deinen auch noch mitgeteilt und das war total schön.
Sophia: Ja, das war auch eine sehr berührende Folge und dann haben wir auch schöne Rückmeldungen bekommen. Genau, und ich glaube, darauf lässt sich gut aufbauen. Was ist vielleicht auch so, was nimmt man mit ins neue Jahr? Wo möchte man vielleicht weiterarbeiten? Welcher Gedanke leitet einen vielleicht irgendwie? Ich denke, da kommt bestimmt noch was zusammen.
Marisa: Ja.
Sophia: Gut, ich glaube, ihr bekommt heute noch, wir zeichnen ja vor Weihnachten noch auf, bekommt noch mal Besuch im Studio, es sind ja noch ein paar Kundinnen angemeldet. Das wird sicherlich schön, ich bin sehr gespannt, was du nachher schreiben wirst. Und ansonsten würde ich sagen, war's das mit der letzten Folge für dieses Jahr und für nächstes Jahr haben wir viele neue Ideen und weitere Ideen mit unserem Podcast. Der soll natürlich weitergehen und er geht auch weiter und wir wollen ihn weiter denken.
Marisa: Hast du Vorsätze, Sophia?
Sophia: Also ich habe tatsächlich schon einen neuen Kalender gekauft, klar, weil ich das mag, die ersten Seiten zu befüllen bin, aber letztes Jahr auch an meiner Tagebuchidee dann doch am Alltag gescheitert.
Marisa: da musst du, da gibt es doch diese, ich weiß jetzt gar nicht wie sie heißen, ich habe einen so ein Büchlein, hatte ich das glaube ich schon mal erzählt im Podcast, wo du so verschiedene Abschnitte für verschiedene Jahre hast und dann am gleichen Tag sozusagen nächstes Jahr drunter schreibst und drunter und drunter, weißt du? Also hast immer eine Seite zum Beispiel für den
Sophia: Nee, das können wir nicht.
Marisa: Ich glaube, es gibt zum Beispiel von Leuchtturm, da heißt es, glaube ich, One Line a Day oder irgendwie so was. Fife oder ich weiß nicht genau, irgendwie so. Ich habe ein anderes, aber das ist echt, wenn man das durchhält, ich halte, ich habe es nicht so gut durchgehalten, aber jetzt in den Tagen, die ja letztes Jahr sehr, sehr intensiv für mich waren, habe ich das, habe ich die ganzen Notizen aus dem letzten Jahr und schreibe jetzt unten drunter, was jetzt los ist. Und das ist echt krass, weil man, man weiß dann schon noch so ein bisschen, was ist vor einem Jahr passiert. Aber wenn du so, das
Sophia: Ja.
Marisa: Wir auch wirklich immer nur drei Sätze. Wenn du die liest, dann bist du sofort wieder in diesem Gefühl drin von damals. Und wie sich das dann so zu wissen, wie sich das dann weiterentwickelt hat. Das ist jetzt auch sehr privat, aber manche wissen ja, dass wir auch ein sehr intensives Einschulungsjahr hatten in diesem Jahr. Und auch das ist, vieles geht einfach, vergisst man ja an Herausforderungen. Wenn du das dann so die ganz kleinen Momente nachliest, dann bist du sofort in diesem großen Moment wieder drin. Das könnte ich dir noch empfehlen, das zu machen.
Sophia: Mmh.
Sophia: Ja, das klingt gut. Also ich hatte mir letztes Jahr tatsächlich aufgeschrieben, dass ich 2025 gerne Eero sehen möchte. Das ist eine dänische Insel in Süddänemark, in der Ostsee. Und das hat jetzt geklappt. Da war ich im November. ich hatte das gar nicht mehr im Kopf, dass ich mir das aufgeschrieben hatte. Und als ich jetzt das alte Notizhef durchgeblättert hab und das gesehen hab, da hab gedacht, cool, gucke, das hat geklappt. Und da hab ich mich sehr gefreut.
Marisa: Bisschen wie Vision Board.
Sophia: So bisschen genau. jetzt zum Beispiel, also wenn ich jetzt privat was vorgenommen habe, dann ich möchte gerne einen 10-km-Lauf jetzt schaffen. Mal gucken. Also ich hab mich angemeldet, aber ob ich es schaffe und so, weiß ich nicht. Aber mal gucken. Vielleicht klappt's.
Marisa: Ich hier in dem, das ist ja so eine Art Campus, hier entsteht, wo wir auch unsere Fläche haben, das ist ja auch noch so viel Baustelle und vorne kommt ein High Rocks Fitnessstudio rein. Kennst du das? Also das ist irgendwie, ich habe mir das jetzt vorhin mal auf Instagram angeguckt, was das genau so ist, aber das ist irgendwie auch so eine Art, also ich sag's jetzt wahrscheinlich, aber das sind so verschiedene Disziplinen, die man irgendwie so, also ganz viel mit Kraft, aber auch mit Ausdauer und dann gibt's da so Competitions oder auch so, dann so, so, so, so, so, ja so Competitions, wo du mitmachst und dann irgendwie guckst, in welcher Zeit du das geschafft
Sophia: Nee.
Marisa: dass dann so so viel Kilo irgendwie durch den Raum zu ziehen und dann irgendwie, weiß ich nicht, ein Kilometer Ausdauertraining und dann wieder irgendwie Gewichte und rudern und so. das mal gucken, vielleicht traue ich mich da mal ran oder vorne an der Ecke kommt dann eine Dependance zumindest, ein Pop-Up ist eine Art, also für drei Monate. Meinen liebsten Yoga-Studio ist in Berlin Rhein.
Sophia: Mmh.
Sophia: Ach siehst du.
Marisa: Genau, die Patrizia Thielemann, kommt da drei Monate mit ihrem Yoga-Studio rein und da freue ich mich schon sehr drauf. sie stand auch neulich hier schon in der Fläche drin und dann haben wir gesagt, müsste man ja... Also Yoga und ich habe auch eine Freundin, Yoga-Lehrerin ist, schon oft überlegt, dass das einfach oder Mirja macht ja auch Yoga, Chris auch und so, dass man da das kombiniert.
Sophia: Aber wie cool, wenn du das dann auch mit der Arbeit, also den Weg quasi verbinden kannst. Das ist natürlich sehr praktisch.
Sophia: Mhm, mhm, mhm.
Sophia: Also das sehe ich auch.
Sophia: Das sehe ich auch sehr. Ein Yoga-Strick-Event, Retreat, wie auch immer. Da müssen wir weiter drauf rumdenken. Gut, dann Dankeschön für deine Zeit. Und wir schreiben zwar noch, aber ich wünsche dir trotzdem schon mal alles Gute fürs neue Jahr. Dankeschön. Und unseren Hörerinnen natürlich auch. Und schreibt uns doch vielleicht gerne mal in die Kommentare, was ihr euch so wünschen würdet an Events oder an Sachen von Maschenfein.
Marisa: Ja.
Marisa: Danke dir.
Marisa: Ja, tja.
Sophia: Dann denken wir das mit. Alles klar. Dann mach's gut Marisa und bis nächstes Jahr.
Marisa: auch. dann!
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