68 - Lust auf Winterstrick
Shownotes
Wie sieht's aus: Habt ihr schon etwas Frühlingshaftes auf den Nadeln? Im Maschenfein-Team herrscht noch der Winterstrick vor - zumindest, wenn es nach Sophia und Louisa geht. ;-) Das Redaktionsteam hat sich für diese Folge von "Nur noch eine Reihe" wieder zusammengetan und bespricht die aktuellen Strickpläne. Außerdem gibt es einen Blick in den Shop, denn auch zwischen den Jahren sind einige Neuheiten eingezogen. Für uns gilt auf jeden Fall: Wir freuen uns auf alles, was da dieses Jahr so Maschenfeines kommt! Und die Ideen für eure Stricklisten gehen uns bestimmt nicht aus … ;-)
Macht es euch gemütlich und ganz viel Spaß beim Zuhören! Und nicht vergessen: Am 28. Januar erscheint unser neues Buch "Love to Knit". Alle Infos findet ihr in den Shownotes!
Ihr habt Fragen an uns? Hinterlasst uns hier gern eine Sprachnachricht: 030 235 98 60 25
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Teddy Sweater von Maschenfein Zum Strickset Zur Anleitung
Der Perla Cardigan Chunky erscheint in KW 4 :-)
Love to Knit Zur Vorbestellung bei Amazon
55 x Stricken Profi-Hacks und Tipps Zur Vorbestellung bei Amazon
Das Intro- bzw. Outro heißt Good Feelings von Insomniac Village, lizensiert bei https://de.audiocrowd.net/.
Die Musik für die Rubriken wurde uns von KRONER zur Verfügung gestellt. https://kronermusik.de/
Bildmaterial: ©️ Maschenfein / West Yorkshire Spinners / EMF Verlag
Transkript anzeigen
Sophia: Hallo Luisa.
Louisa: Hallo Sofia!
Sophia: Wie geht's dir? Bist du fit und fröhlich?
Louisa: Immer fit und fröhlich. Ja, mir geht's ganz gut. Der Urlaub halt noch nach. Ich brauche dann doch immer relativ langen Urlaub, wieder so eine Grundentspannung zu bekommen. Und ich merke, dass sie noch da ist, auch wenn schon wieder alles drunter und drüber geht. Wem sage ich das? Aber in mir drin ruht es noch ein bisschen und das ist schön.
Sophia: bewahre dir das. Ich hatte nämlich ein paar, es waren ja jetzt auch ganz viele so Jahresrückblicke zu lesen, auch so persönliche, ich habe das dann bei Instagram gesehen und da waren einige, die geschrieben haben, dass sie in das Jahr, also in das vergangene, 2025 nicht mit voller Energie gestartet sind, weil irgendwie was war, was für Trubel gesorgt hat, innerlich wie äußerlich und dass man dann schon
Louisa: Mmh.
Sophia: Also wenn du schon nur mit halber Kraft ins neue Jahr startest, ist es glaube ich schwer, dann diese zwölf Monate aufrechtzuerhalten. Und deswegen habe ich gedacht, ja, das ist eigentlich ein ganz guter Ansatz, also wirklich diese Zeit auszukosten, so gut es geht. Und ich meine, ich weiß auch, dass es Luxus ist, wenn man so komplette zwei Wochen frei hat oder so was, weil es viele gibt, die natürlich nicht zwischen den Jahren frei machen können.
Louisa: dass es wohl war.
Sophia: so dauerhaft, das geht ja nicht überall, aber wenn, dass man dann Kraft tankt für alles, was da so kommt.
Louisa: Ja, das hat hier zum Glück diesmal ganz gut geklappt. uns war es vor einem Jahr das, was du gerade meintest. Da sind wir aus einem sehr anstrengenden Jahr in ein weiteres anstrengendes Jahr gestartet. Aber ich glaube, jetzt... Ja, wir versuchen es mal, ne?
Sophia: Ich hatte jetzt auch wirklich, weil ich ja sagte, wir haben alle komplett frei oder so, ich hatte jetzt auch wirklich Mitleid, bzw. war sehr dankbar. Ich weiß nicht, wie bei euch die Schneesituation ist, aber wir hatten hier in Niedersachsen für unsere Verhältnisse richtig viel Schnee. Und dann nach Silvester, also es war sowieso schon kalt und nach Silvester kam dann der Schnee und dann ging es ja los mit Winterdienst natürlich und ich hatte dann einen Artikel gelesen und ich meine... die müssen halt wirklich nachts drei geht es dann los, der Schnee muss geschippt werden und es gibt eine spezielle spezielles System wie welche Straßen priorisiert werden, dass natürlich die Zufahrtsstraßen zu Krankenhäusern im Prio haben und zur Feuerwehr wachen und sowas. also ja, deswegen. Da muss ich sagen, da habe ich schon großen Respekt vor und bin da sehr dankbar. Und da ist es natürlich schwer, Kraft zu tanken. Aber. Hoffentlich dann im Anschluss, im Anschluss an solche Schichten und Herausforderungen. Mal gucken, wie es hier weitergeht. Also Stand jetzt warte ich drauf, ob die Schule morgen stattfindet. Wir nehmen ja am Donnerstag auf und hier ist ein Schneesturm vorhergesagt. Ja, mal gucken.
Louisa: Ja, das ist wohl wahr.
Louisa: Oha. Ja, bei uns ist es relativ entspannt. Also ich beobachte die Schneemassen. Meine Schwester versucht gerade aus dem Urlaub zurückzukommen und weiß nicht, ob es klappt. Also sie wird irgendwann nach Hause kommen, aber sie fliegt über Amsterdam. Das ist wohl heute bisschen schwierig, gestern und heute.
Sophia:
Sophia: Hmm.
Louisa: Mal gucken. Aber hier bei uns ist mehr so Business as usual. Also es ist nicht wirklich viel Schnee. Es ist kalt und immer mal ein bisschen Schnee. Aber jetzt nichts, was wir hier nicht halbwegs regelmäßig im Winter hätten. Also noch keine großen Massen.
Sophia: Für uns ist es relativ viel. nicht, also es gibt immer mehr, keine Frage, aber schon so für niedersächsische Verhältnisse ist es ordentlich. Es reicht zum Roden und zum Schneemannbauen, was wir schon ausgiebig getan haben. Und weil ich es so oft gesehen habe, habe ich es auch gemacht, vielleicht hast es auch gemacht. Ich habe Strickstücke in den Schnee gelegt, sie aufzufrischen.
Louisa: Ich habe tatsächlich drüber nachgedacht, aber weil es hier so relativ wenig war. man hat immer noch den Rasen durchgesehen bei uns im Garten und dann dachte ich, ist das dann genug? Dann habe ich mich nicht getraut tatsächlich. Aber ich habe auch drüber nachgedacht. Cool.
Sophia: so. Nee, ich hab's gemacht, weil hier wirklich ordentlich dann liegt und dann bin ich da, also ich weiß nicht, was die Nachbarn gedacht haben, aber es war schon ein bisschen dämmerig, vielleicht hat mich niemand gesehen. Ich da raus bin unter anderem meiner Port Jacket und sie dann so in den Schnee gedrückt habe, kurz gewartet, dann Schnee drüber gestreut und dann wieder rein, weil es auch wirklich arschkalt ist und gewartet und dann wieder abgeschüttet und dann einfach drin auf Handtüchern trocknen lassen und Also ich bilde mir eines, hat auf jeden Fall was gebracht. Schon allein fürs Gefühl. Dieser Einklang, in dem ich mich befunden habe, mit meinen Strickstücken aus robuster Wolle, in der Natur, im Schnee. war also... Ich war wirklich... Ein Bild für die Götter, war ganz bei mir selbst. Nein, ich fand... Wirklich, nein, ich fand das sehr schön, es hat mir so dieses... Ich hab gedacht, ich bin in Norwegen. Also wenn ich die Augen fest zugemacht habe.
Louisa: Ja logisch. Ja.
Louisa: Ein Bilderbuch für die Götter. Nee, ein Bild für die Götter, sagt man. Bei dir war es ein ganzes Bilderbuch.
Louisa: Das ist schön. Ja klar. Ich hab in dem Zuge übrigens gelesen, dass man den ganzen Effekt, weil das ist ja irgendwie auch keimabtötend und so weiter und so fort und frischt die Fasern auf. Man kann es auch in die Tiefkühltruhe packen. Fand ich aber so unromantisch.
Sophia: Das ist aber ja, das ist unromantisch. Also kann man machen, aber ist jetzt dann ja.
Louisa: Dann kann ich auch waschen. Und lüften.
Sophia: Lüften. Ja, nee, das fand ich cool. Ich habe auch gesehen, wie eine ihren ganzen Teppich, also wirklich so einen großen Teppich damit aufgefrischt hat, dann rausgelegt, das ganze Ding rausgewuppt, dann in den Schnee, Schnee drauf einwirken lassen, rausgenommen über irgendwie so eine dicke Leine, dann ausgeklopft und trocknen lassen. Da habe ich jetzt darauf verzichtet, mit dem Wohnzimmer.
Louisa: Geil, echt? Das ganze Ding ausgezogen? Okay.
Sophia: da nehme ich dann doch den Nasssauger, den man sich ausleihen kann. Aber auch das total romantisch. So, aber ich sag, was so ein bisschen Schnee ausmacht. Ja, das lassen wir mal so stehen und starten mit der ersten Rubrik.
Louisa: Mmh. Ja, was so bisschen Schnee ausmacht. Schon ist Hausarbeit total romantisch.
Sophia: Es ist einiges passiert in den zwei, drei Wochen. Also zwei Wochen, drei Wochen. Ich habe Gefühl für Raum und Zeit verloren, wie das irgendwie wenn man sich zwischen den Jahren und im neuen Jahr befindet. Es hat sich doch einiges getan, weil auch die Kolleginnen zwischen den Jahren am Rechner waren und auch jetzt sind wir, ich glaube, fast alle wieder da, oder? Ja, alle sind wieder da. Genau. Und es sind neue Sachen in den Shop eingezogen. Vielleicht magst mal erzählen.
Louisa: Ja, mittlerweile sind alle da.
Louisa: Ja, war... Das ist immer das Schönste, wenn man irgendwie nach dem Wochenende, na ja nicht nach dem Wochenende, aber nach dem Urlaub wiederkommt und dann so guckt, was ist denn da alles Neues? Weil das ist sowieso immer der erste Blick in der Früh, den ich tätige, was Jule am Tag vorher veröffentlicht hat. Und da sind ein paar Strixets eingezogen, paar Neue, nicht ganz so viele wie sonst, aber ich auch, die Designer hatten zwischen den Jahren ein bisschen Pause, das ist ja auch gut. Aber... was ich richtig cool finde und da ist Julia jetzt gerade dabei und es werden immer mehr. Zwei sind glaube ich schon da. Wir haben ganz neu die, oder nicht die, ein paar Garnöf der West Yorkshire Spinners. Und das finde ich so toll. Die haben wir letztes Jahr, waren wir am Stand auf der H &H, auf der Messe.
Sophia: Ja.
Louisa: Ach Gott, das holt mich so ab. Das holt mich so sehr ab. Und ich hab gerade in unserer Bilddatenbank, weil ich was gesucht hab, hab ich gesehen, was für Bilder Jule da eben für die Garnet, an denen sie gerade arbeitet, alles hochgeladen hat. ich dachte, Gott, das ist mein Tod. Es ist so toll. Ich find's so toll.
Sophia: Mh.
Louisa: Wir haben auch die Garne, die heißen Morris. Ich weiß, es ist wild, aber ich muss es erzählen. Die haben eine Garnqualität, heißt Morris. Das ist eine ... Ich glaube, ist eins von deren Grundgarnen. Ich weiß nicht genau, welches. Ich hab's nicht mehr richtig im Kopf. Aber da werd ich mich noch mal einlesen. Und das Interessante ist aber ...
Sophia: Bitte immer!
Louisa: Es ist in der Farbpalette von Morris, William Morris. Kennst du diese englischen Tapeten mit Blumen, Naturmotiven, großflächig? Es ist so toll. Kennst du ganz bestimmt? Hast du bestimmt schon mal gesehen? Musst du mal nachgucken. William Morris, einfach Morris Tapete googeln, dann kriegst du schon die gängigen Motive. Das sind eben aus dem 19. Jahrhundert. Und die sind immer noch ...
Sophia: die kenne ich jetzt nicht, aber ich habe auch gleich... ja wahrscheinlich...
Louisa: ganz bekannt und beliebt. Ja, genau, jetzt hast du's gesehen. Liebe Hörerinnen und Hörer, jetzt googeln, damit ihr wisst, über was wir reden. Und da haben die eben ein Garten in der Farbpalette dieser Tapeten und dieser Art. Gott, ich find's so schön. Ich würd mir allein diese Wand aus diesen Knäulen machen. Ich glaub, das hatten sie bei der Messe auch. ist das hübsch.
Sophia: Ja!
Sophia: Ja. Ich finde es auch so schön. Ich musste nämlich auch an den Besuch denken, an dem Stand. Und ich fand es so schön, es war auch so herzlich. ich bin auch gerade, also dieses, also Weihnachten macht ja sowieso was mit mir, das wissen ja schon alle. Aber überhaupt so dieses ganze Winterliche und ich weiß, es ist ultra nervig mit dem Schnee und ich habe heute früh auch geflucht und ich bin auch schon mit einem Schlitten zum Kindergarten und es war einfach nur furchtbar. Das Kind fand es toll, ich fand es furchtbar.
Louisa: Ja.
Sophia: Aber diese ganze Atmosphäre, ich liebe das. Und diese englischen Gane, das passt für mich so dazu. Oder auch die nordischen robusten Gane und so. Und ich hab jetzt zum Beispiel auch, ich hab neulich diese alten Miss Marple, also wirklich die alten, hab ich mir angemacht. Die schwarz-weißen, ich hab auch die DVD-Kollektion und so. Ich hatte so Bock darauf, einfach auf dieses... Ich kann das auswendig, ich kann das mitsprechen, ich weiß immer, wer der Mörder ist. Oder die Mörderin war's in dem Fall. Und find's trotzdem cool. Und daran muss ich, dass es so mein Kopf geht und Miss Marple strickt ja auch, ne?
Louisa: die schwarz-weißen.
Sophia: Es gibt eine Szene in dem Film, wo sie strikt und den Richter nervt, weil die Nadeln so klappern. Und daran muss ich so denken. Ich verstehe, das ist so Kopfkino, es holt einen ab. Ich wüsste jetzt noch gar nicht, was ich daraus strike. Das sammeln wir ja noch, damit wir Beispielmodelle haben.
Louisa: Mhm.
Louisa: Ja, genau. Wir sind wirklich gerade ganz frisch im Prozess. Nächste Woche, wenn ihr die Folge hört, da bestimmt schon bisschen mehr passiert. ich bin gerade so in dieser Anfangseuphorie. Ich könnte mich in die virtuellen Knäule legen und einmal Dagobert Duck-artig darin baden.
Sophia: Ja.
Sophia: Aber weil du gerade sagst, wir haben hier eins, das sind Stränge. Du bist ja nicht so strang affin, hast du ja mal gesagt. Also du zögerst so bisschen, so deine Worte, weil du so denkst, also es muss schon ein wirklich geiles Projekt sein, dass du sagst, du nimmst den Strang und wickelst. Würdest du das hier machen?
Louisa: Ich finde Wickeln so nervig. Ich finde das einfach so eine blöde Tätigkeit, wenn ich noch die Wolle wickeln muss. Ich weiß auch nicht, warum mir das so auf den Senkel geht. Keine Ahnung. Ich hab jetzt in meinen Ferien gewickelt und dachte dann irgendwie, da waren es nur zwei Stränge, aber da dachte ich, war jetzt gar nicht so schlimm. Ich weiß es nicht, vielleicht brauch ich so dauerhaftes Setup. Und dann kommt das. Aber ...
Sophia: Das wäre natürlich am aller Kursten.
Louisa: Es hält mich nicht davon ab, gewisses Garn zu kaufen. Das nicht, nein.
Sophia: Also ich finde Strenge wunderschön und ja, ich kaufe sie dann auch, weil sie so schön sind. Also ich habe da null Hemmungen und das Einzige, was mich nervt, ist die Haspel aufzubauen. Aber das Wickeln selbst, das finde ich dann immer ganz meditativ. Ich mache mir dann gegebenenfalls ein Hörbuch an.
Louisa: Ja, das kommt ja noch dazu. Ich
Sophia: Und muss aber sagen, dass ich zum Beispiel beim Handwerksgarn hier von der von Jellholz, da bin ich zu voll, das aufzubauen, weil das hat nicht so eine lange Lauflänge, das wicke ich so. dann wicke ich das der Hand und dann wicke ich auch Strang für Strang. Ich wicke den Strang, ich stricke bisher auf Gebrauchtes und wicke den nächsten Strang. Das ist bestimmt nicht effizient und kann man besser organisieren. Ich mache das so.
Louisa: So, einfach auf der Hand sozusagen.
Louisa: Ja gut, aber wenn du es mit der Hand wickelst und dann nicht immer dein Equipment auf- abbauen musst, ist sehr egal, oder?
Sophia: Nee, weil, also das, ich hatte, was hatte ich denn hier, Alpacalais, weil das kommt ja auch auf den Strang. Und das muss, das von Hand wickeln, da ist die Gefahr zu groß, dass man da was verknödelt da. Deswegen, ist das natürlich besser. Man hat das auf dem Wollwickler und Haspel. Aber so die dickeren Garnier. Ach, ja, nee, ist schön. Die Bilder sind toll. Ich bin gespannt, was Jule noch einpflegt. Ich hab noch aufgeschrieben, dass die, Cosy, also jetzt völlig ... anderes Bild. Cozy Socks, dieses Sockengarn von Lana Grossa, was er vor Weihnachten, apropos ich habe Marisa gar nicht gefragt, ob die zweite Socke fertig ist. Und bei dir mounds die Katze im Hintergrund. Die hat es gut. Ich habe Marisa gar nicht gefragt, ob die zweite Socke fertig ist.
Louisa: Stimmt. Ja, hat man gehört. Sie liegt dahinter wie und schläft.
Louisa: Aber du hast zwei Kleinigkeiten gestrickt aus dem ganzen, ne?
Sophia: Genau, ich hatte mich sofort anstecken lassen von dieser Euphorie, als Marisa das gezeigt hat und ich hatte das ja auch im Studio gesehen und dachte, nee, das will ich haben. Dann hat mir dann ein Knoll in rosa bestellt und ich habe mir so kurze Stülpen daraus gemacht, also eher so Pulswärme. hat jetzt zwar eine Daumenöffnung, aber jetzt gar nicht noch so ein, wie nennt sich das, Daumestück, sondern es ist wirklich so ein Löchlein, was ich gestrickt habe. Und ich finde das ganz cool. Aber ich habe das Knoll jetzt bei Weipen nicht aufgebraucht, also mal gucken, was ich aus dem Rest mache. Ich finde es cool und da ist auf jeden Fall die Lieferung angekommen. Also wer noch Lust hat und bei dem Wetter kann man ja auch wirklich gut noch ein paar Socken oder Stülpen annadeln. Und das ist halt ganz flauschig.
Sophia: Es hat mich ein bisschen an den Pullover erinnert, den mir meine Oma damals gestrickt hatte. Da war schon mal so Flauschgarn in. Du hast auch so Bild vor Augen. Ich glaube, das haben alle, die selber stricken oder gestrickte Sachen bekommen haben. Ich glaube, das kommt wieder. Und ich glaube, ich finde es cool.
Louisa: Ich weiß genau, was du meinst.
Louisa: Ja, offensichtlich. Also, ganz klar. Es hat mit so Teddy-Bouclé angefangen und diese ganzen Strukturgarnet, das ist halt jetzt einfach wieder an der Zeit. Da gehen dann mal zwei Jahrzehnte ins Land und dann findet man's wieder gut. Ja, eben. Genau. Ja.
Sophia: Mit Bukli hat es ja angefangen.
Sophia: Das kommt wieder. Aber so funktioniert Mode ja. kommt ja irgendwie alles wieder, immer ein bisschen angepasst an die jeweilige Zeit, aber so bestimmte Themen kommen wieder sehr genau wie dieses ganz bunte Garn zum Beispiel. Cloud von Langjarns, das gab es ja auch schon mal.
Louisa: Ja.
Louisa: Ja, genau. Ja, äh, jetzt finde ich es tatsächlich ganz spannend, aber hättest mir vor fünf oder zehn Jahren gesagt, dass ich das mal gut finde, hätte ich dir einen Vogel gezeigt. Aber mein so ist es und finde ich auch nicht schlimm. Darf ich jetzt mögen? Muss ich nicht immer mögen.
Sophia: Ja, so ist das. Nö, ich überhaupt nicht. Ja. Nee, genau. Das ist ja das Schöne und man macht sich was selber. Und das ist ja auch, du kannst ja immer das stricken, worauf du Lust hast. Also du, wer jetzt Bouclé nicht mag, der muss ja Gottes Willen nicht Bouclé stricken. Es gibt so viele andere tolle Sachen. Wobei, apropos Bouclé, ich glaube, es bleibt ein Thema.
Louisa: Ja, hast du gesehen, die Kinder-Fluffy Fleece West ist da. Ganz frisch. so toll. Das ist ja so eine lustige Geschichte zu dieser Mini-Fluffy Fleece West. Weil wir ja, wie man ja mittlerweile weiß und du auch bei mir sehen kannst, große Fans der Erwachsenen-Version der Fluffy Fleece West waren. Und dann hatten wir ja Team-Treffen im ...
Sophia: Ja, ganz vorsichtig.
Sophia: Mhm.
Louisa: Oktober und Miriam hatte sich selbst, unsere Entwicklerin, hatte sich selbst eine Fluffy Fleece West gestrickt und dann noch so bisschen rumgerechnet und ihrer Tochter auch eine gestrickt und hatte die dann auch mal gezeigt und Dann haben wir ganz viele Fragen bekommen, ob es da eine Anleitung zugibt und wir so nee, vielleicht mag die Designerin eine machen und die Designerin, die Johanna von Nid mit Jo, meinte dann ja, sie hätte wohl auch schon ein paar Anfragen bekommen, aber sie würde sich noch nicht auskennen mit Kindergrößen, Kindermodellen, also was da die Besonderheiten sind im Gradieren und so weiter und so fort. Und dann haben wir sie ein bisschen unterstützt und Dann ging das relativ flott. Vor Weihnachten, glaube ich, ist der Test sogar noch fertig gewesen. Und jetzt ist sie da. Total süß. Mit so einem niedlichen kleinen Bindeband vorne.
Sophia: Ja, ich glaube auch, ja. Ja, total. Es ist mega niedlich. Ja, Nee, also ich glaube auch, das bleibt und wer der Lust hat auf den sogenannten Mini-Me-Look und dem Kind auch was stricken möchte, das geht jetzt. Es gibt auch etwas anderer Schnitt. Gibt es auch von Kleinigkeiten, liebe zum Beispiel die Mellow West und gibt es auch in einer Kinder- und Erwachsenenvariante. Das ist dann mit, da kommt noch Snavenook zum Einsatz, finde ich es auch total schön. Und was ich, was mich noch komplett wuschig macht und ich weiß nicht, ob ich nicht noch umfallen muss, das sind diese Teddy Slippers. Diese hast du das gesehen? Ich finde die, nein, die sind so, genau, das ist die Sohle ist aus.
Louisa: werden die gefilzt oder sind die einfach so? Die sind einfach, also einfach in Anführungszeichen so. Ach, die Sohle ist aus einem dickeren Garn und oben sind die dann mit Teddy. Ach hier, ich hab sie schon gefunden.
Sophia: Genau, also ich glaube Double Sunday ist das. Und dann kommt Teddy Deer ist dann der eigentliche, Schuhoberseite sozusagen. Und ich finde die ist so cool. Und also ich glaube man muss ziemlich fest stricken, könnte ich mir vorstellen, damit sie die nötige Stabilität bieten. Aber weißt du, ich habe auch kein Problem damit, Hausschuhe zu haben, die gut, also ich muss mit denen ja keine Meter machen.
Louisa: jetzt auch gerade gesagt.
Sophia: die sollen gemütlich sein, vielleicht sind es mehr so Richtung Socken, die ich gemütlich auf dem Sofa trage. sind cool, ich finde die auch... Guckt sie euch an, ich finde sie toll.
Louisa: Ne, ne, ne, die sollen gemütlich sein.
Louisa: Aber die sehen ultragemütlich aus. Gott. Hmm.
Louisa: Ich bräuchte
Sophia: Siehst du? Und es gibt sie übrigens auch in einer Kindervariante. Also, ich find's ganz zauberhaft. Stell dir mal vor, du ziehst deinem Baby noch kleine Teddy-Schüchen an. Ja, ich weiß, wir wissen das alle, mit der Trampel die dann ab und so, aber hier Kopfkino, Kopfkino. Einfach mal voll. Wirken lassen. Also, kurz, glaube, Bouclé bleibt.
Louisa: Ja, Kopfkider, Kopfkider.
Louisa: Ja, denke ich auch.
Sophia: Das wird uns noch eine Weile begleiten und das finde ich auch total cool. Es werden auch ganz viele andere Sachen kommen. Wir kommen ja nachher noch ein bisschen auf einen kleinen Blick auf die nächsten Monate, was uns vielleicht dann bei der H &H dann so begegnet. Also stöbert gerne mal durch unsere neuen Stricksets, durch die Gane und du stellst es ja auch im Newsletter dann bestimmt fleißig vor oder ich im Samstagscafé. Ach herrlich, ich habe richtig Lust.
Louisa: Ja, auf jeden Fall.
Louisa: Ja, irgendwie her mit den neuen Sachen. Zeigt sie uns.
Sophia: Genau, Vielleicht können wir noch inspirieren mit der nächsten Rubrik, was so Strigideen angeht. Was trinkst du denn gerne gerade? Du trinkst gerade den Olgas weiter, den liebe ich auch heiß und innig, den ich auch viel getragen.
Louisa: Genau, ich hab den Olga-Sweater wieder rausgekramt, weil ich gesehen hab, dass Miriam ihre Olga-Jacket fertig hat. Und die hat sie ja wiederum gestrickt, weil wir ständig vom Olga-Sweater erzählen und schwärmen. Und er gedacht, ja, dann zieh ich mal wieder an. Und jetzt hab ich mir für ein bisschen Gemütlichkeit noch meine Fluffy-Fleece-West einfach drübergezogen. Ich weiß jetzt nicht, ob das die schickste Kombi der Welt ist, aber am Schreibtisch ist sie super.
Sophia: die Jacket.
Sophia: Und euer Sven.
Louisa: Aber was ich im Moment wirklich gerne trage und mein Kater sagt das auch, der hier der Zeit im Hintergrund Geräusche macht, ist meine Port Jacket. Die hatte ich ja schon im Herbst fertig gestrickt und dann fehlt nur, wie sollte es anders sein, die Knöpfe. Und dann habe ich sie am 4. Advent in aller Herrgott's Früh angenäht.
Sophia: Hahahaha
Louisa: Ja, das war so eine Aktion. zwar, ich singe ja in einem Chor und ab und zu machen wir Gottesdienst, musikalische Gestaltung für Gottesdienste. Und das war am vierten Advent wieder so. Und das ist dann ja so kalt in der Kirche. Und dann dachte ich, ich muss mich hier so Schichten, Schichten, Schichten anziehen. Ich bräuchte so eine Jacke, die man vorne zu macht. Und ich lass ja gerne mal die Knöpfe weg.
Sophia: Ja, so einen Kardigen habe ich auch.
Louisa: Und dann dachte ich, okay, das mache ich jetzt noch. Und das ging dann ganz schnell, weil diese Knebelknöpfe wirklich, sind, das ist nicht so fummelig, die haben ziemlich große Löcher zum Annähen. Da kannst du dann wirklich mit dem Garn gut rein gehen. Das ging ganz schnell und seitdem trage ich sie wirklich nur, also ich ziehe sie immer über das drüber, was ich anhabe und dann eine Weste im Moment. Und das ist die perfekte Kombi. Ich bin das lebende Wollknäuel. Ich hab mich neulich im Spiegel gesehen auf einer öffentlichen Toilette beim Händewaschen und dachte, okay, jetzt weiß ich, warum das meine Kinder manchmal so bisschen peinlich finden. Ich hab mich im Spiegel gesehen mit besagter Weste. Die war offen. Darunter hab ich die Port-Jacket gesehen.
Sophia: bist also das lebende Wolk neu. Wir hatten es ja immer.
Louisa: Unter der Port-Jacket guckte mein Pullover raus. Und ich wusste ja, dass ich unter diesem Pullover noch ein Pullunder anhatte. Über einem Kleid. Das war eigentliche Outfit, Kleid mit Pullunder. Dann hab ich halt, oh, es ist irgendwie kalt, zieh noch ein Pulli drüber, die Jacke drüber, die Weste drüber. Dann hatte ich noch einen Tuch um den Hals und eine Mütze auf dem Kopf. Und ich fand's so toll. Ich hab's gefeiert, aber meine Teenager-Töchter fanden ... ja. Warm halten ist nicht so, Bauch frei, bloß keine Mütze, Jacke offen, keine Winterjacke, ach wer braucht das schon. Aber ich musste sehr lachen, als ich mich da im Spiegel gesehen habe. Aber genau so laufe ich im Moment rum und mein liebstes Tuch im Moment ist der Bacca Scarf aus der Plutolopi mit, Gott ich weiß nicht mehr welches, aber einem Moherseidegarn, ich glaube von Nothing for All, des Zoffzirpen Moher war es.
Sophia: Ja, knöchelfrei.
Louisa: Und da ist ja auch dieses schöne Design-Element von so einem hochgehägelten Zopf drauf, was wir so ähnlich auch bei unserem Muttertagstuch-Romi hatten.
Sophia: Trickst du den Backe-Skaff direkt den Hals? Also weil da muss ich ja sagen, ich hab den ja auch und auch da hat das Kopfkino bei mir gesiegt, weil ich das Bild einfach schon so schön fand. Die stand nämlich im Schnee, die Designerin, und hatte diesen Schal Aber die Plötolopi, das ist ja ein isländisches, von Isex ein isländisches Garn, ungesponnen. Bisschen herausfordernd zu verarbeiten, sehr cool. Ich find's ein bisschen pieksig.
Louisa: Aber logisch.
Louisa: Genau.
Louisa: Ja, kuschelig ist es nicht, aber mich stört es nicht tatsächlich. ähm ... Ich bin da tatsächlich eher ... Tatsächlich, tatsächlich, tatsächlich. Ich hab neulich ... Entschuldigung, wieder kleiner Exkurs. hab ein Video bei Instagram gesehen, Wörter, die mich gerade nerven. Und unter anderem das Wort tatsächlich. Weil ständig alle tatsächlich sagen. Ähm ... Ich finde es ...
Sophia: Ja so. Hoppla!
Louisa: Das ist Tuch mit der Plutolopie teilweise fast angenehmer, weil ich merke diese Temperaturregulierungsgeschichte. Ich merke das richtig bei diesen Garnen, wenn ich das trage. ist irgendwie anders als ... Was hatte ich jetzt auch noch viel an ... Ach ja, Muttertagstuch Romi eben mit dem Kaschmir und so. Das ist dichter. Weißt du, was ich meine? Das ist ein bisschen ... Man kann es nicht komplett vergleichen, weil das eine ist glatt rechts, das andere ist graus rechts. Aber irgendwie ist es dichter und anders warm. Das ist ganz schwierig zu beschreiben, aber ich kann mit mit diesem luftigen... Es ist schwierig, das zu beschreiben, aber ich komm damit sehr gut klar. Auch am Hals auf der Haut.
Sophia: Ja.
Sophia: Ja, also wie gesagt, ich finde ihn auch total cool. Für mich ist er glaube ich so was eher für außenrum auf der Jacke. Wer so was genau in eine ähnliche Richtung, hast du ja schon gesagt, geht unser Muttertagstuch Romi und das, also das habe ich ja auch. Und das ist ja aus Komo Kashmi und das ist mega kuschelig, super zart am Hals, perfekt. Oder auch aus Komo von Lamana. Und von, ja ich auch. Ganz viel das und mein Tuch Frida.
Louisa: Hahahaha
Louisa: Ja, knaller, liebe ich auch heiß und etnig. Auch sehr viel getragen in letzter Zeit.
Sophia: Das lieb ich gerade auch sehr, weil das so schön kuschlig ist und ich habe mir jetzt heute, du hast, ist ja auch schon gewürdigt, das hat mich sehr gefreut, den P1 von, ich mag deinen Kater, ich weiß nicht, ob man das auf der Aufnahme hinterhört, aber ich höre ihn mounzen, den P1 von Paula Strick und ich bin in jeder Hinsicht stolz auf mich, weil der kam ja irgendwie erst zum Nikolauswochenende raus und ich hatte ganz
Louisa: Mhm.
Louisa: Ja, ganz spät. Also auf Weihnachten bezogen.
Sophia: Und ich hatte mir zu Anfang des Jahres vorgenommen, dass ich gerne meinem Mann ein Pullover stricken möchte, dass es 2025 endlich wahr wird. Und da hab ich immer noch auf das Modell gewartet. Und dann hatte Susanne das ja immer schon gezeigt in den Storys und dann wusste ich, okay, der wird's. Ist ja so ein Unisex-Racklan-Sweater, aber total, ich find ihn cool. Und dann hab ich mir auch gleich das Garn bestellt und habe gestrickt, gestrickt, gestrickt, so gut es ging. War Heiligabend fertig. Also ich hab wirklich Heiligabend noch trocken geföhnt.
Louisa: Super!
Sophia: Und dann, also mein Mann hat sich auch wirklich ehrlich gefreut, aber er war einen Ticken zu kurz. Also ich fand ihn nicht zu kurz, aber es gibt ja immer so eine persönliche Wohlfühllänge und die war bei ihm nicht erreicht. Also habe ich das noch mal geribbelt. Ich hatte auch extra das nicht vernäht unten, weil ich es befürchtet habe. Und jetzt ist er dann rechtzeitig aber hier zum Wintereinbruch fertig geworden und heute meinte er, trägt ja einen anderen Pullover und dann dachte ich, das...
Louisa: Und jetzt trickst du ihn.
Sophia: jetzt trage ich ihn. Jetzt hat meine Stunde geschlagen. Heute nehme ich ihn und ich finde ihn total cool. Also er ist jetzt natürlich ein bisschen größer, aber ich mag ihn total gerne. Ganz große Nachstrickempfehlung. Ich habe ihn aus der Giliad, sagt man das so? Von der Rerum Natura. Wir sagen das jetzt so, Giliad. Habe ich ihn gestrickt, ist total angenehm, strickt sich super, strickt sich flott und trägt sich auch sehr angenehm.
Louisa: ist dort.
Sophia: Nur das Trocknen muss man ein bisschen Zeit einplanen, wie das so ist bei dicken Garen. ist natürlich, dauert ein bisschen. Aber sonst, den mag ich gerne. Und den Zippersweater, weil das ist jetzt am Heiz, so cool, den machst du oben zu und dann, ähm, hat man noch eine Lage zu.
Louisa: Schön. Klar, das dauert.
Louisa: Ja. hast du noch eine Lage zusätzlich gegen den Wind. Aber weil du gerade sagst, Mann hat den Pullover heute nicht angezogen, mein Mann ist heute mit seinem Weihnachtsgeschenk Pullover ins Büro gefahren. Den Venstra Sweater aus der Lettlopi. Und er hatte, es war so lustig, ich hatte das ja schon lange geplant, ihm den zu schenken oder zu Weihnachten zu stricken. Und er hat jetzt in den letzten Wochen, als es wieder kälter war, immer mal wieder gesagt, ja, du könntest mir ja noch mal so einen Island Pullover stricken. Und ich immer so, ja.
Sophia: den Münzrat.
Louisa: und war schon die ganze Zeit am Arbeiten. Und hab immer versucht, an dem Pullover zu arbeiten, während er nicht da ist. Er war viel auf Dienstreise, das ging ganz gut. Und der ist auch rechtzeitig fertig geworden. Aber das war eine schöne Überraschung, weil er sich das wirklich sehr gewünscht hatte. Und ich seinen Wunsch nicht einfach ... Normalerweise, wenn der so was sagt, bin ich sofort, ja klar, such dir was aus, ich mach ...
Sophia: das war cool.
Louisa: Beziehungsweise nee, ich suche aus und du kriegst.
Sophia: Ja. Da habe ich neulich was Lustiges gelesen, weil du hattest das ja bei Auf den Nadien auch geschrieben mit so, ne? Da war ja noch so eine Isex-Bestellung und hm, tschüüüü
Louisa: Genau, da war eben der für den Münstra-Twetter eben...
Sophia: Genau, hattest ja noch einen Pullover für dich. Und auf jeden Fall, ich weiß nicht, bei irgendeinem Reel hab ich das gelesen, wie eine gesagt hat, es ging Wolle kommt von Wollen, nicht vom Rauchen. Das war so bisschen der Witz. Und eine hat geschrieben, ja, sie hat dann auch Garn bestellt für einen Sweater für ihren Mann. So, also total der löbliche Ansatz. Und hat dann festgestellt, sie hat das schon mal bestellt, nur noch nicht verstrickt.
Louisa: Ha ha!
Sophia: Aber hat zum Glück, ich musste so lachen, hat zum Glück beim zweiten Mal immerhin andere Farben ausgesucht. Ich musste so lachen, weil ich dachte, ja, das kann halt auch mal passieren. Hoppla.
Louisa: Ist das gut? Ist das gut? Also, ich hab hier schon ein bisschen was an Wolle liegen. Aber ich weiß nicht, ob mir das passieren würde. Das passiert mir vielleicht mit einer Anleitung, wo ich denke, das ist ja ein hübsches Ding, was ist denn das? Und feststelle, das hab ich schon mal gekauft, Anleitung. Aber bei Wolle ... aber herrlich.
Sophia: und dann.
Sophia: Also ich glaube auch, ich glaube, dass Anleitung kaufen und Wolle kaufen noch mal zwei eigenständige Hobbys sind zusätzlich zum Stricken selbst.
Louisa: Ja, weil... oft denke ich mir auch, ich kauf die Anleitung. Der Preis ist ja auch ein ganz anderer als wenn ich die Wolle kaufe. Und es ist ja auch so bisschen, ich unterstütze damit die Designerin oder den Designer. Also es ist ja nicht nur mit dem Kauf, mit meinem Kauf der Anleitung.
Sophia: Mit der Anleitung, ja, genau.
Louisa: Das schwingt dann schon auch immer so bisschen mit. Favorisieren bei Reverie, damit das mehr gesehen wird oder aber auch kaufen und so weiter und so fort. Und wenn ich das wirklich richtig gut finde und mir denke, das würde ich echt gern stricken, dann kaufe ich manchmal auch wirklich die Anleitung einfach so, ohne fixes Projektvorhaben jetzt im Kopf. Ja, und ich denke mir immer, zumindest dem Designer oder der Designerin, denen hilft es.
Sophia: Ja, ich, ist mir auch.
Sophia: Eben, Nein, ich glaube auch. Also ich glaube auch, dass mir das bei der Wolle nicht passieren würde, aber ... Never say never. Also man weiß es nicht. Mal gucken. Aber ich fand's auf jeden Fall Ich fand es auf jeden Fall herrlich. So, eine Rubrik hab ich noch für dich. Ich habe gedacht, für die erste Folge des Jahres, fit und fröhlich, voller Ideen, darauf könnt ihr euch freuen. Da habe ich gedacht, müssen wir noch mal machen, weil bestimmt hast du auch Strickpläne jetzt für die nächste Zeit.
Louisa: Ja, mein aktueller Streckplan ist denn... Nee, ich erzähl's anders. Also, besagter Ist-Tex-Bestellung war Garn für einen Isländer-Poly und zwar aus dem Villa Hulu Buch. Ich weiß den Namen, das designt es jetzt gerade schon wieder nicht mehr. Ihr müsst alle bei Auf...
Sophia: Zum Neuland.
Louisa: Subuneule. Ansonsten schaut bei auf den Nadel, Blogpost. Da hab ich's auch gepostet. Den find ich so toll. Das ist so ein dicker Pullover aus der Alafoss Lobby und hat so ein ganz besonderes Farbmuster auf der Passe und das hat's mir schon länger angetan und jetzt ist es endlich soweit und Stichwort ala Faslopi ist das dicke Skarn, das geht wahnsinnig schnell. Man strickt den von unten nach oben. Ich bin jetzt noch zwei Runden davon entfernt, dass ich mit dem Muster anfange. Das ging jetzt ratzfatz. Ich habe vorhin darüber nachgedacht, dass man ja eigentlich immer antizyklisch stricken müsste, im Winter, im Herbst dann schon das zu tragen, was man dann eben gestrickt hat, was dann eben zur Jahreszeit passt. Aber ich bin so weit weg von Frühling und Sommer. Ich bleibe noch bei dicken Sachen. Also ich weiß noch nicht, was ich nach dem Pullover hier stricke. Aber ich bin noch nicht bereit für Sommer. Also Sommer Strick, Sommer Strick. Also wir haben Januar und ich will nicht. Und ich weiß ja, wenn man jetzt ein aufwändigeres Projekt anschlagen würde, du hast glaube ich gestern den Dagmar-Sweater genannt, ob man das jetzt noch machen würde, weil das ja doch dauert.
Sophia: Ja, verstehe ich.
Sophia: bei der so ein krasses Muster hat.
Louisa: Genau, weil der so Strukturmuster hat. dauert einfach länger als hier glatt rechts fröhlich mit Nadelstärke. Was habe ich da? 6,5. Aber ich kann nicht im Schnee sitzen und Sommerzeug stricken. Ich kann wunderbar bei 30 Grad sitzen und Winterzeug stricken, aber andersrum funktioniert es nicht.
Sophia: Nee, ich verstehe das auch total, weil also die Vernunftsstimme in mir sagt, also nein, anders. Ich stricke ja gerade, nachdem ich hier brav sämtlichen Weihnachtsstrick beendet habe, habe ich meinen Jilly Jumper weitergemacht. Den hatte ich ja nur angenadet und den stricke ich jetzt weiter und auf den habe ich auch total Lust und irgendwie habe ich gerade total Bock auf Grau als Farbe. Finde ich einfach cool. Fröhliches Grau, ne? Finde ich auch.
Louisa: Fröhliches Graue geht immer.
Sophia: Und natürlich im Kopf galoppieren die Gedanken ja dann schon weiter und ich überlege, was könntest du danach machen? Dann ist mir eingefallen, ach nee, du hattest ja Wolle bestellt, so viel dazu, für das Easy-Dreieckstuch aus Minazol. Ich find's einfach cool. Mal gucken. Und dann dachte ich so, na ja, Frühlingstrick. Aber ich versteh's, jetzt liegt hier der Schnee. Ich kann jetzt nicht, es kommt nicht. Also ich, so sehr ich gerne das möchte und vernünftig sein will. Und dann denk ich mir, nee, und Stricken ...
Louisa: Ja.
Sophia: ist ja nun mal auch so das, was einem gut tun soll und worauf man gerade Lust hat. Und gerade fühle ich noch Pullover und warme Tücher oder vielleicht ein paar Handschuhe oder so. Ich kann mir aber vorstellen, dass dann, wenn dann doch irgendwann der Frühling die Ecke lugt, vielleicht im Februar, März die milderen Tage kommen, dann weiß ich, dass Breville Shirt wartet auf mich. Auf uns, auf uns wartet es auf dich auch.
Louisa: Ja.
Louisa: Ja, genau. Ja, es wartet auf mich auch. Das ist das Gute. Ich weiß, dass das mein erstes Projekt für die Warme Jahreszeit sein wird. Also, Kleidungsstück für die Warme Jahreszeit. Weil, als das letztes Jahr rauskam, wollte ich es unbedingt noch stricken, aber es ging nicht. Ich hatte zu viele Sachen auf der Liste, beziehungsweise da musste dann das Weihnachtstuch noch gestrickt werden und so weiter und so fort.
Sophia: Ja, wabermess.
Louisa: Ich hätte es einfach nicht untergebracht und da musste ich dann einfach auch vernünftig sein. Und dann habe ich mir gedacht, okay, das wird das erste. Und da freue ich mich auch schon total drauf. Vor allem eben auch auf diese Garnkombi Arctic Pearl und Suave. Wir hatten das ja auf der Messe letztes Jahr gemeinsam verstrickt und deswegen seitdem war klar, dass ich aus dieser Kombi machen will, weil die einfach fantastisch ist und das Breve-Shirt ist...
Sophia: Ja.
Louisa: Das ist einfach auch so ... Ja, die Breivörer halt, ne? Kann man kann man nix dazu sagen, ist einfach gut.
Sophia: steht. Das einfach gut. Dann lass uns doch da ein bisschen uns festlegen, dass das Breville Shirt unser erstes Frühlings-Sommerstrick-Projekt wird, dann wenn wir es fühlen, wenn wir bereit sind. Und tatsächlich, mach, hab ich letztes Jahr gemacht und dieses Jahr auch, ich mach mir so eine kleine Liste, was möchte ich dieses Jahr gerne stricken. Und das ist jetzt nichts, was ich abarbeiten muss oder so, aber einfach manchmal vergisst man ja auch Sachen und findet sie aber total cool.
Louisa: Mhm.
Louisa: Mhm. Das stimmt. Ja.
Sophia: Und da habe ich zum Beispiel auch die Breville-Reihe aufgeschrieben, also das Shirt. Aber ich hätte auch wirklich gerne entweder den Cardigan oder den Sweater. gucken. Und letztes Jahr stand nämlich drauf ein Pullover für den Mann. So das hat also geklappt dann tatsächlich. Und ich hatte aufgeschrieben ein Design von Anne Wenzel und das hat ja sozusagen auch geklappt, weil ich ja dann den JD Jumper ins Auge gefasst habe. Und das finde ich, ich bin damit aus dem Meer rausgegangen.
Louisa: Mhm.
Louisa: hast es ja genau. Du bist damit aus dem Jahr rausgegangen. Das zählt.
Sophia: Und ich muss sagen, ich liebe Eugle noch ganz dolle mit unserem Teddy-Sweater, womit wir wieder beim Thema Bouclé wären. Den habe ich. Ja, ja, und der ist so cool. Den muss ich ribbeln, weil er zu groß geworden ist und der Racklern, also die Schrägen sind mehr über die Schuhe. Also ja, ich stricke in der Runde, habe ich zu locker gearbeitet und dann sah es eigentlich richtig, aber ich möchte ihn nicht aufgeben. Ich finde ihn so cool und.
Louisa: Den trage ich im Moment auch viel und gerne. Den musstest du ribbeln, ne?
Louisa: Ist wirklich gut, ja.
Sophia: Mal gucken, vielleicht wird ja noch was für die letzten kalten Tage, weil den kann man auch noch super an verregneten Apriltagen tragen und so, also so ist das ja nicht.
Louisa: Das ist ja bei den meisten so, Also dann zieht man halt keine Jacke mehr an und einfach nur ein Pullover drüber, wenn es jetzt nicht in Strömen gießt oder so, ist das ja das Beste. Ja, ich bin gespannt, was das Jahr noch so bringt. Ich bin noch relativ offen. So ein bisschen in meinem Hinterstüplein klopft immer mal wieder ein Design an, was noch gar nicht erschienen ist, der Perla Cardigan Chunky. den Lisa gerade im Test hatte und den wir in den, warte mal, diese Woche, nächste Woche erscheint die Folge. Also wenn jetzt die Folge erscheint, vermutlich in einer Woche oder so, veröffentlichen wir das Design und den finde ich einfach allein schon wegen der Garnkombi. Ich will ja schon lange was aus Sniffnuk mit Milnerzoll stricken.
Sophia: Ja, tschüss.
Louisa: Das wäre schon ein gutes Teil. Das ist auch so Ding, das kannst du im Frühling dann auch noch super drüber ziehen. Über das Breville-Shirt kommt dann der Perla-Chunky.
Sophia: Das muss ich ja genau
Sophia: Ja, weil das ist genau, das ist ja wirklich ein perfekter Jackenersatz. Stimmt, den hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Den finde ich auch cool.
Louisa: Ja, der klopft bei mir hinten so ein bisschen immer mal wieder an. Und ansonsten bin ich relativ frei und offen. Muss aber sagen, was ich so beobachtet habe... in dem, was mir eingespielt wird, bei Reverie, bei Instagram und so weiter und so fort. Ich glaube, es gibt so einen Trend zu so Basic-Teilen. Also es gibt viel, auch Muster oder so, aber ich hab so das Gefühl, es geht so ein bisschen ja back to Basic. Und wenn, dann wird eher gespielt mit so was, was wir vorhin hatten, Strukturgarnen oder farbigen Garnen. Aber ... Die Schnitte sind eher so grundlegende Schritte. Den Pullover findest du jetzt auch nicht neu. ich hab so das Gefühl, dass da viel Grundlegendes hervorgeholt wird und gar nicht so sehr kleine Spezialitäten. Und das finde ich total schön, weil A. sind die Sachen ja schön und B. öffnet das ja auch nochmal, wenn es da viele gute Designs, gute Anleitungen gibt, den Weg für junge Strickerinnen und Stricker. Und jung meine ich jetzt nicht das Alter an sich, sondern wie lange schon gestrickt wird und wie groß die Erfahrung ist. Und das finde ich so toll.
Louisa: dass man dann einfach sagen kann, hier ich hab den Sophie Scarf entdeckt und jetzt strick ich mal einen Pullover. Und da gibt's einige Modelle und die sehen halt auch einfach gut aus. Kannst nix sagen. Gefällt mir total.
Sophia: Ja, und du kannst ja halt super deinen Kleiderschrank, dein Kleidungsschrank, meine Güte, deine Garderobe, zusammenstricke mit wirklich so Basic-Teilen, die immer passen.
Louisa: Genau, ja. Und das finde ich richtig gut, weil das sind dann Sachen, halt auch langfristig in deiner Garderobe bleiben. Und, ja.
Sophia: und die eitern halt super. Da ist kein Vergangenen dran. Weil du sagst, Strickanfängerin, habe ich noch eine noch eine Sache zum Schluss und zwar wollte ich nochmal
Louisa: Ja, genau. Die kannst du gut mitnehmen.
Sophia: erzählen, dass ja jetzt Ende Januar, ich glaube der 28. und dann ein paar Tage später zwei neue Sachen von uns erscheinen, nämlich einmal ein Buch, Love to Knit, wo es Minitücher noch mal geht, aber wirklich speziell für Strickanfängerinnen. Also wer zum Beispiel über den Sophie Scarf in die Strickbubble gekommen ist und sagt, okay, er will jetzt noch mal ein bisschen mehr wissen und wie funktioniert das Stricken und was gibt es so für Techniken noch und dann bauen diese Tücher so wie so ein bisschen aufeinander auf. Also Baukastensystem, genau, also
Louisa: Das ist ein Baukastensystem.
Sophia: Das will ich noch mal Wärmstens empfehlen und dann kommt dazu dann noch, also das ist unabhängig vom Buch, haben wir parallel entwickelt sozusagen ein Kartenset mit Strickwissen, Stricktipps, so zum schnellen Nachschauen, was praktisch ist.
Louisa: Genau und dann kann man sich einfach die Karte mit, das muss ich immer nachgucken, Judy's Magic Cast on oder? Ich weiß gar nicht, ob der dabei ist. Aber so der Klassiker italienisch abnähen. Wie war es nochmal? Wo sticht man ein mit der Nadel, was man regelmäßig nachgucken muss? Das kann man sich dann einfach ins Täschchen stecken und dann hat man es dabei.
Sophia: Ja,
Sophia: Genau.
Sophia: Genau. Also, die beiden Sachen erscheinen. Ich packe auch beides nochmal in die Show Notes. Da kann man gerne sich schon, ähm, kann man das gerne vorbestellen. Aber wird's dann auch bei uns geben. Oder im Buchladen eurer Wahl. Da kann man sich ja auch immer Sachen bestellen. Auch wenn sie gerade nicht vorrätig sind, dann können das ja über den Großhandel. Und geht auch ganz schnell. Das geht wirklich immer ruckzuck, finde ich, wenn man im Buchladen was bestellt. Und man sollte auch auf jeden Fall für das Buch dann unseren Instagram-Kanal in der Zeit, also sowieso immer gern, aber dann auch Besonderern im Blick haben, weil bestimmt gibt es da. was Kleines, Nettes. Genau, und auf dem Blog werden wir das Buch natürlich auch gebührend vorstellen. Das versteht sich von selbst und Marisa wird bestimmt auch in den Storys ganz viel dazu erzählen. Aber darauf kann man sich dieses Jahr auch freuen und das ist gar nicht mehr lang hin. Ja, finde ich auch. Nun gut, dann würde ich sagen, war das doch ein frischer Start ins neue Jahr? Genau, finde ich auch.
Louisa: Kleines Nettes.
Louisa: Das schön. Das war nochmal so ein guter Start ins Jahr. So ein bisschen kleiner Startschuss.
Sophia: Habt total Lust auf die neuen Podcast-Folgen. Freue mich übrigens immer über Anregungen, was Gäste angeht, Gästinnen. Also schickt uns da gerne eine mehr oder auch Themen oder Fragen oder was auch immer. Schreibt uns da gerne an redaktion.atmaschenfein.de und dann greifen wir das auch gerne auf für Newsletter, Samstagskafé oder im Podcast. Alles klar. Dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Wintertag, aber wir schreiben bestimmt gleich nochmal.
Louisa: wünsche ich dir auch. Ganz sicher.
Sophia: Okay, danke dir und mach's gut. Tschüss.
Louisa: Tschüss!
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