73 - Bald kommt unser Muttertagstuch
Shownotes
Die Nachfragen häufen sich … und das völlig zurecht! Denn wie immer im Frühling gibt es auch dieses Jahr von uns ein Muttertagstuch-Design! Es dauert nicht mehr lang und wir enthüllen das Modell und die passenden Stricksets. Die vollständige Anleitung gibt es dann passend zum Start des Knit-Alongs im April. Ihr seid schon neugierig? Dann hört unbedingt in diese Folge von "Nur noch eine Reihe" rein! Sophia hat sich Marisa geschnappt und beide verraten schon ganz viel - zum Beispiel das verwendete Garn.
Viel Spaß beim Zuhören!
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Comma Cocoon von Anne Ventzel Zum Strickset
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Der Link zum Strickset des diesjährigen Muttertagstuch folgt am Freitag, 27. März! :-)
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Zoe Zum Strickset Zur Anleitung Stola-Variante Zum Strickset Zur Anleitung
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Sensai von Ito Zum Garn
Cashmere Lace von Pascuali Zum Garn
Quad-Nadeln von ChiaoGoo Zum Shop
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Das Intro- bzw. Outro heißt Good Feelings von Insomniac Village, lizensiert bei https://de.audiocrowd.net/.
Die Musik für die Rubriken wurde uns von KRONER zur Verfügung gestellt. https://kronermusik.de/
Transkript anzeigen
Sophia: Hallo Marisa. Ich hab grad schon im Vorgespräch gesagt, für mich beginnt grad die schönste Zeit des Tages. Ist wirklich so. Ich freu mich so. Und als du grad die Liste noch gefüllt hast mit Sachen, über die wir reden können, dachte ich, ja, lass uns ruhig eine längere Aufnahme machen, das find ich super. Ja, es ist wild irgendwie gerade. Mal wieder. Ich weiß nicht, das Jahr fühlt sich schon so lang an, dabei ist es erst März, es irgendwie komisch, es passiert so viel.
Marisa: Hallo Sophia!
Sophia: Alles gleichzeitig, ist das bei dir auch so?
Marisa: Ja, total. Aber ich finde es witzig, dass du sagst, März. Weil bei mir ist es manchmal so, dass ich kurz innehalte und überlege, welcher Monat ist. Also haben wir jetzt Anfang Februar oder? dachte ich so, scheiße, nein, es ist schon Mitte März. Ich finde, ich habe eher so das Gefühl, weil ich weiß ich nicht, denke denke, genau, die Zeit rennt so und es ist einfach schon Mitte März. Wie verrückt.
Sophia: Ja.
Sophia: Ja, nächste Woche sind schon Osterferien, starten dann hier. Und was ja dann ... Genau, das ... Wenn die Osterferien sind, dann bedeutet das ja auch quasi, dass man direkt danach Sommerferien hat. Und dann geht's ja wieder von vorne los. Also, dann ist ja Herbst und Weihnachten und überhaupt. Ja. Ja, ich find's auch.
Marisa: Ja, und dann ist schon wieder Weihnachten, also es ist... Genau.
Marisa: Ja, ja und dann ist es wieder völlig krass. Das ist echt verrückt. Hat jetzt das hier laut gebimmelt gerade? Okay, dann war es nur in meinen Ohren, weil es kam eine E-Mail rein und da habe ich jetzt gerade Angst gehabt, dass ich das so laut hatte, dass alle das hören und jetzt dann gefeiert.
Sophia: Nee, nein.
Sophia: Nee, das hab ich nicht gehört. Naja, ich sage ja, es ist einfach viel los, E-Mails und Anfragen und überhaupt. Wir starten einfach mal mit dem, was du anhast. Erzähl mal.
Marisa: Ja, also ich trage wie ich würde sagen fast jeden Tag meinen Brevis-Sweater in dem hellen Beige. Also ich glaube mittlerweile, ich wasche ihn schon auch auch mal, also auch mehr als ein, zwei Mal im Jahr, weil ihr hattet ja auch mit Ann-Kathrin, hast du übers Waschen gesprochen, den wasche ich tatsächlich häufiger, weil ich den fast immer an habe. Das ist wirklich, ist einfach so. Das ist mein absolutes Lieblingsteil im Moment.
Sophia: Mmh.
Marisa: Und dazu habe ich mir vorhin umgebunden das Olea Weihnachtstuch in der Farbe Taubenblau. Und... ja.
Sophia: da überlege ich ja auch immer noch, ob ich das nicht doch noch brauche. Also ich hatte das, wann war ich denn das letzte Mal im Studio? Im Februar war ich einmal da und da hatte ich auch schon Torino und, was ist es, Modena von La Manna in Hand. gedacht, ach ja, das wäre schon schön und so. Und ich hatte aber noch so viele andere Sachen im Projektköppchen, deswegen habe ich es erstmal wieder vertagt. Aber es ist wirklich ein sehr schönes Tuch und weil es, also es heißt zwar Weihnachtstuch, aber es ist ganzjährig tragbar.
Marisa: Ja, das ist jetzt super auch für ein Frühling, weil das ist ja so ganz luftig leicht. Die Lamanagane sind ja irgendwie alle immer so schön leicht. Was trägst du denn?
Sophia: Genau. Ja, das stimmt. Mein Zippersweater aus, jetzt muss ich überlegen, aus Handwerksgarn und Milnerzoll, also auf dicken Nadeln gestrickt, weil es hier heute ziemlich frisch war. Nachdem ich letzte Woche schon Eis gegessen habe vor der Schule und da gefühlt irgendwie im T-Shirt stand, war es jetzt hier heute, ist richtiges Aprilwetter eigentlich. Also so viel zum Thema März, aber wir haben ja heute von Sonnenschein bis Hagel, es ist windig und dann war mir irgendwie nach Kuschelpullover und was am Hals und so und ich glaube, also jetzt habe ich gerade kein Tuch aber heute ist auch noch Elternabend, es läuft heute. Also da werde ich mich dann auch nochmal schön einmummeln, weil der Abend lang wird, glaube ich, und dann freue ich mich auf…
Marisa: Ja. Ja.
Sophia: die Stricktücher. Ich werde das Muttertagstuch Romy mir ummachen, habe ich mir schon überlegt.
Marisa: Nimmst du was zum Stricken mit? Das ist jetzt die Bonusfrage hier heute.
Sophia: Tatsächlich habe ich vorhin, weil ich mein Körbchen hier durch die Gegend getragen habe und dachte, das wäre schon schön, das traue ich mich nicht. Nicht beim Elternabend.
Marisa: ist so witzig, ist so witzig, weil ich hab das doch neulich mal in den Stories gefragt, das ist ja abgegangen, haben so viele Leute was drauf geantwortet. ich hab gefragt, bzw. ich war bei einem Elternabend, es war allerdings ein Elternabend in der Gemeinde, ja, also es war ein etwas größerer Elternabend und man hat jetzt auch nicht im Kreis gesessen oder so, sondern es war so bestuhlte Sitzreihen und ich kannte auch nicht so viele Eltern und saß dann so bisschen für mich in einer Reihe und hab dann da gestrickt und hab das dann erzählt. in den Storys und gefragt, wie das so ist. Ob ihr da draußen auch draußen strickt, unterwegs strickt, in Elternabenden strickt oder so. Ich war noch nicht einmal im Konzert, da meinte mein Mann, wieso hast du jetzt nichts zum Stricken dabei mitgebracht? Jetzt wäre es doch endlich mal sinnvoll. Da kamen so wilde Antworten von klar, jeden Fall, bis hin, nein, es ist respektlos, bis hin zu, ich traue mich nicht oder jemand hat auch geschrieben, sie strickt wirklich nur für sich alleine, sie mag das auch nicht gerne in Anwesenheit ihres Mannes oder von Freunden zu stricken. Dann gab es LehrerInnen, die geantwortet haben, also sie finden das besser, wenn jemand strickt, als wenn die Eltern die Handys rausholen und rumdaddeln während das Elternabend. Da dachte ich so, ja, das verstehe ich jetzt auch. Wobei ich behaupten würde, die Leute schreiben einfach dann Notizen wahrscheinlich ins Handy. Also im besten Fall. Traue ich mich jetzt aber nicht mehr nach der Antwort. Also.
Sophia: Äh, das, ja, Gott. Also, nee, das find ich wirklich unhöflich. Also genau, da irgendwie Notizen mitschreiben, dann denk ich mir ... Nee, wenn man im Verdacht steht, man daddelt, dann ... Nee, also ich ... Ach, es ist ja tatsächlich so, wenn Also ich stricke eigentlich so ziemlich ... Zu Hause vor Mann und Kindern sowieso. Und ich stricke furchtbar gerne im Zug. Ich liebe das, im Zug stricken. Richtig toll. Das stört mich auch überhaupt nicht, dass man mich da stricken sieht. Ähm
Marisa: Nee, lieber ein Notizbuch.
Marisa: Ja, das liebe ich auch. ich auch.
Sophia: Aber in der Schule, und weil ich mich auch Ich höre auch zu, wenn ich stricke. Ich höre ... Ich kann ja auch ... Ich gucke gar nicht viel Fernsehen, aber ich gucke auch beim Stricken. Ich höre halt nur. Ich muss nicht unbedingt was sehen. Und ich kann auch Unterhaltungen gut folgen, während ich stricke. Aber das wissen ja andere nicht. Und wenn ich beim Elternabend sitze, hätte ich das Gefühl, man hat mich im Verdacht, ich schalte jetzt grade ab. So, deswegen traue ich mich das, glaub ich nicht.
Marisa: Ich auch, ja.
Marisa: Hm?
Marisa: Ja.
Marisa: Ja, das ist interessant, weil ich glaube auch, dass ich besser zuhören kann dann, wenn ich stricke. ich glaube, wahrscheinlich, da muss man mal recherchieren, da passiert auch irgendwas im Gehirn, dass man sich dann besser konzentrieren kann, glaube ich.
Sophia: Und es ist auch gut für die Nerven. Jetzt wissen wir alle, wie Elternabende manchmal sind. Ich glaube, dass das in jeder Hinsicht förderlich wäre.
Marisa: Mhm. Eben. Ja, also ich finde auch, ich meine, vielleicht könnte man das einfach vorher so anmoderieren oder zu den Lehrern gehen und sagen, so ich wollte nur Bescheid sagen. Also ich höre besonders gut zu während ich stricke.
Sophia: Ich höre zu, ich tue das für die Gemeinschaft. Nein, das stimmt. Ich verstehe das. Jetzt kann ich mir richtig vorstellen, wie da die Meinungen auseinandergehen und wie unterschiedlich das wahrgenommen wird. Ja? interessant. Aber ja, nee, ich trau's mich nicht. Und ich weiß aber jetzt schon, dass ich traurig bin, weil ...
Marisa: Ja, aber es ist ein heißes Thema, also wirklich. Es ist explodiert.
Marisa: Ja.
Sophia: Ich mag das so abends gerne noch eine Runde stricken und dann ins Bett oder so. heute Abend wird mir diese Strickrunde einfach fehlen wegen der Zeit. Schade. Na ja. Morgen vielleicht wieder.
Marisa: Ja, verstehe ich. Aber ich überlege, ob ich diesen Zipperswetter auch brauche, wie du es so schön nennst, weil der sieht schon sehr, schön aus.
Sophia: Der ist ganz, das ist ja, es gibt den jetzt, also du hast ja den Slip Over und es gibt, genau, der ist auch mega. Der hängt ja auch im Studio da in dunkelblau. Dann gibt es noch den Zipper Sweater Lite. Das ist glaube ich so eine, ist mit Per Günd im Original. Was ist das dann? 21er Maschenprobe oder so in dem Dreh. Und der hier ist, 17, also wirklich was Kuschliges.
Marisa: Der ist auch toll.
Sophia: Ich mag es so gerne und ich finde das so toll. vor allem, kannst es ja dann auch ohne Jacke tragen, wenn es trocken ist und so. Also ich finde schon, dass man den braucht. Also nur für deine Herbstplanung. Aber apropos Planung, lass uns doch mal mit der ersten Rubrik anfangen. Da sind wir direkt im Thema.
Marisa: Ja.
Sophia: Weil du ja gleich gesagt hattest, du könntest erzählen, du hast was auf den Nadeln. Und ich glaub, das wollen immer alle gerne wissen, was du so strickst.
Marisa: Ja, also ich habe einen weiteren Brevis-Wetter auf den Nadeln und der ist aber schon so in den Endzügen. Eigentlich hätte ich ihn ja gerne zur Messe jetzt, am Donnerstag vielleicht nach Köln und da hätte ich ihn gerne fertig gehabt. Ich glaube ich schaffe es nicht, weil es fehlt noch anderthalb Ärmel plus die Bündchen plus der Kragen.
Sophia: Das ist aber fast fertig.
Marisa: Weiß nicht genau, ob ich es schaffe. Vielleicht dann auf der Zugfahrt. Vielleicht nehme ich auch meinen Steamer mit, dass ich ihn dann steamen kann und dann dann doch auf der Hände. Ja, mal überlegen. Jedenfalls kennt ihr alle, meine Gedanken schweifen die ganze Zeit, also wild umher, was jetzt als nächstes auf die Nadeln könnte und was ich mitnehmen könnte vor allen Dingen. Weil stell dir vor, der wird dann da fertig und dann habe ich nichts mehr zum Stricken auf der Rückfahrt. wäre schrecklich. Genau. Und ich habe überlegt,
Sophia: ja, gute Idee!
Sophia: Und dann hast du nichts.
Marisa: Ich schwanke zwischen einem Breville Cardigan oder noch einem Breville Sweater. Oder der, und jetzt weiß ich den Namen nicht, von dem Mureka Knit. Dieser, ich glaube ich habe auch schon mal über den geredet, das ist so ein längerer Mantel. Kann sein.
Sophia: Mhm.
Sophia: Chanta... ist das nicht Chantal Cardigan? Ich glaube ja, ich glaube du meinst den.
Marisa: Ja, kann sein. Den finde ich so schön. Der wird aus doppelt Wild'n' Soft plus Soft Silk Moher gestrickt. Ich finde den so schön. Der macht mir so ein gutes Gefühl. Den hätte ich eigentlich so gerne. Jetzt habe ich aber keinen Wild'n' Soft hier. Ich überlegt, ich müsste mir mal die Maschenprobe genauer angucken, was ich nehmen könnte, was ich hier habe.
Sophia: Ja, Chantay Cardigan. Der ist mega.
Marisa: Das juckt mir schon sehr auch in den Fingern. Oder was ich auch dachte, ich würde ja sehr gerne aus der Lindenblumen was machen. Genau, die hängt hier im Studio auch in so einem schönen Kaffee-Ton. Den finde ich auch sehr, sehr schön. Da habe ich überlegt, plus dann muss ich ja schon wieder rechnen. Also habe ich jetzt nichts. Das heißt, müsste mir...
Sophia: ja, ja, die finde ich ja toll.
Marisa: würde wahrscheinlich so von der Konstruktion das gleiche, ähnlich wie der Breville Sweater, aber der ist ja in Kraus, es sollte mal glatt sein. Weiß nicht, aber da müsste ich rechnen und da weiß ich nicht, ob ich Lust drauf habe. Ich würde eigentlich lieber gerne mindless was nachstricken.
Sophia: Verstehe ich. Ich habe ein ganz ähnliches Problem, weil ich auch schon überlege, was nimmst du mit zur Messe? Über die reden wir ja gleich noch kurz bestimmt. Weil ich stricke gerade das Preview-Shirt. Ich hatte so Bock vor ein paar Wochen auf leichte Sommergarn und hab gedacht, ich stricke vor. Und wenn die Sonne dann kommt, bin ich bereit. Ich hatte auch gehofft, ich schaff's zur Messe. ich glaube, ich schaff's noch nicht. Ich hab ja zum Glück keine Ärmel, sondern nur Bündchen. Aber es ist so viel los irgendwie, deswegen weiß ich nicht,
Marisa: Mhm.
Sophia: ich das schaffe. Aber genau, wenn der fertig wird, was mache ich dann? Und mein nächstes Projekt wird der, du bist schuld, der Komma-Cocoon von Anne Wenzel. Weil ich den, ich hatte so, genau, und ich habe so krasses Kopfkino bei dem ich sehe mich im Sommer damit. Wir machen ja meistens an der Küste Urlaub und dann ist es auch manchmal eher frisch oder windig oder wie auch immer. Und dann sehe ich mich den einfach, wie ich den dann trage.
Marisa: Der macht auch so einen Spaß. Ja. Ja.
Marisa: Mhm.
Sophia: und ich hoffe, Juli schaffe ich das. Da habe ich jetzt gespürt, den muss ich haben. aus Handwerksgarn. Ich hab extra abgewartet, bis dieses Mittelgrau wieder verfügbar ist. Genau. Aber da frage ich mich, ist das das richtige Strickprojekt für die Messe? Weil es ist ja mit Muster, man muss sich vielleicht bisschen konzentrieren. Was meinst du?
Marisa: Mhm. Mhm.
Marisa: Ja, ich muss gerade mal überlegen, gerade am Anfang glaube ich, sind ja auch paar verkürzte Reihen oben drin. Boah, ich erinnere mich an den Anfang nicht mehr so genau. Ja, hm, vielleicht lieber in Osaka?
Sophia: Also ja, stimmt, also Osaka ist ja ...
Marisa: Das hatte ich mir auch noch überlegt, ob ich noch einen Osaka anschlage.
Sophia: Ja, also Osaka ist ja das klassiker Projekt für, das kannst du ja ewig stricken, weil das legst du weg, da musst du nicht drüber nachdenken, da machst du einfach weiter, wo du aufgehört hast. stimmt. auch eine gute Idee.
Marisa: eben.
Sophia: schwierig.
Marisa: Ja, also jetzt, ich finde ja, also wir kommen ja auch gleich noch zum Muttertagstuch. Ich finde auch, das ist ja so ein Projekt, das ist schon auch ein Mitnahmeprojekt dann, aber das ist ja, das ist ja jetzt noch nicht. Das ist ja sozusagen...
Sophia: Ja.
Sophia: Nee. Also, ich mein, wir könnten, aber da hab ich gedacht, nee, da warte ich bis alle anfangen. Da will ich dem jetzt nicht vorgreifen. Auch wenn es mich juckt, weil ich's wirklich cool finde. Wir erzählen gleich noch mehr und machen richtig Lust. Aber nee, ich glaube, das muss noch warten, bis es offiziell losgeht. Ich, also was ...
Marisa: Ja, finde ich auch.
Marisa: Du kannst schon mit dem anfangen. Weil ich erinnere mich, habe ja mit dem Coma Cocoon, ich habe ja mit dem Coma Cocoon bei dem, nee warte mal, Beach, nicht in Beach, wollte nicht in Breeze sagen, nicht in Beach im Breeze Hotel habe ich angefangen und das ging auch. Ja, das ging schon.
Sophia: doch nicht den Beach.
Sophia: Ja, dann freue ich mich. Dann werde ich mit meinen zwei strengen Handwerksgarn mich nach Köln begeben und vielleicht einem Rest Revue-Shirt. Mal gucken, wie weit ich komme. Du warst, jetzt muss ich überlegen, was heute für ein Tag? Montag. Du warst letzte Woche, so war, also wenn die Folge erscheint, vorletzte Woche, warst du in Berlin bei dir beim Female Circle? Erzähl mal, wie war es?
Marisa: Ja.
Marisa: Das war mega cool. Female Circle ist ein Event, was von der einen Geschäftsführerin von K5, das ist große E-Commerce Messe, großes E-Commerce Netzwerk, ihrer Mitarbeiterin, beide heißen Verena, also die zwei Verenas, ins Leben gerufen wurde. Und letztes Jahr waren wir ja alle gemeinsam auf dem ersten. Da hatten ja auch Sponsoren, Stand und so weiter. Genau. Und dieses Jahr war ich einfach nur als Besucherin da.
Sophia: Mhm.
Marisa: und es war in einer anderen Location und es war aber auch wieder ganz ganz toll. es ist mittlerweile, es ist eigentlich so ein Event, es ist gar nicht nur für E-Commerce oder Frauen aus dem E-Commerce oder so, sondern eigentlich generell für im Grunde, ja, Frauen in Unternehmerinnen, Angestellte in Führungspositionen, nicht Führungspositionen, ist eigentlich egal. Es ist so alles ganz bunt durchmischt. da zusammen und dann gibt es so kleine Workshops, so Impulsvorträge, Vorträge, so Netzwerkformate und es war so richtig netter Tag.
Sophia: Ja, es ist, glaube ich, sehr inspirierend einfach, die Atmosphäre.
Marisa: Ja, total inspirierend. Und dann war das so abgefahren, weil am Anfang gibt es immer so zwei Opening-Speeches, also kleine Reden von den beiden Verenas jetzt in dem Fall und die Die zweite Verena hat am Ende ihres Vortrages auf einmal uns erwähnt. Sie sagte dann so, die haben beide quasi so inhaltlich irgendwas geredet und auf einmal sagt sie so, und die Marisa von Maschenfein, die hat ja so eine krasse Community und ich habe mich total erschreckt. Und dann hat sie erzählt noch mal vom K5-Kopf-Eventsport, bei dem sie so krass gewonnen haben und dass ich eben was Gestricktes anhatte, aus der Community, Marta hat es ja gestrickt, mein Oberteil. dass wir einfach so eine krasse Community hätten. sie hat ja auch eine krasse Community und da gab es nämlich aus diesem Netzwerk eine Frau, die irgendwie auch Songtext oder komponiert hat und die also extra für die K5 einen Song komponiert hat und hat das dann so mit unserer Community verglichen. Das war total toll, weil dann im Laufe des Tages ich andermann drauf angesprochen wurde.
Sophia: Ja, es ist ja auch cool. ach, das war auch so schön, ey. Und ach so toll, in München war das ja, ne, die Verleihung. Und ja, wo sie erst dachten, irgendwie, wäre ein Bot gewesen, der für uns abgestimmt hat. Aber nein, es waren alles echte Menschen, die sich ins Zeug gelegt haben für Maschenfeinde. Für dich, das war schon mega cool. Und ich finde es schön, wenn die Geschichte einfach immer so weitererzählt wird.
Marisa: Genau. Ja.
Marisa: Total.
Sophia: Ich glaube, was uns auch noch gerade total beschäftigt und deswegen auch bei dir das Erschrecken darüber, dass schon Mitte März ist, also irgendwie, weil unsere Studioeröffnung in gut einem Monat ansteht und das ist so verrückt, finde ich.
Marisa: Hmm.
Marisa: Das ist ganz vielen Gründen verrückt. Wir haben ja schon bisschen Öffnungszeiten. Man kann sich bei uns Slots buchen, wo man uns besucht und auch bei uns einkauft und so. Aber all diejenigen, die schon hier waren, die wissen, das ist halt noch Baustelle drum herum. Es verändert sich irgendwie auch gefühlt gar nicht. Heute regnet es auch schon wieder. heißt, haben auch schon wieder... Ich habe das Gefühl, dass sie nach zwei Stunden denken, sich dann auch immer so, heute ist es auch wieder gut. sind die wieder alle weg und ich denke, jetzt ist der Fahrstuhl eingebaut worden und dann ist so jetzt haben sie heute festgestellt, dass der Trockenbauer sich vermessen hatte oder irgendwie keine Ahnung. Man weiß noch nicht so ganz genau, wer schuld ist. Auf jeden Fall ist der Fahrstuhl kommt einen Tick zu hoch an. Und dann ist die Frage, ja nicht immer barrierefrei, baut man den jetzt wieder aus oder baut man jetzt eine kleine Rampe? Wer bezahlt das? Wer ist denn jetzt nur schuld? Der Fahrstuhl oder der oder der Trockenbauer? Keine Ahnung. Solche Themen sind jetzt beschäftigt. Zum Glück nicht mich direkt, aber irgendwie dann schon, weil ich so denke, ich hätte es halt so gerne, ich wäre schon froh, wenn dann der richtige Eingang mal fertig wäre bis zur Eröffnung.
Sophia: Das stimmt, man kommt ja derzeit gar nicht über den richtigen Eingang rein, das ist ja quasi ...
Marisa: Nee, genau, man kommt durch den Hintereingang, durch die Fluchttreppenhaus.
Sophia: Fluchttreppe da, ne? So.
Sophia: Ja. Meinst du denn, es wird fertig bis April? Feiern tun wir so oder so, aber ...
Marisa: Ja, feiern tun wir so oder so. Ganz fertig wird es nicht sein. gibt ja hier noch, also der hintere Hof, der ist ja schon fertig und da da ja auf jeden Fall schönes Wetter sein wird am Tag der Eröffnung, werden wir dann auch da viel sein. Aber es gibt noch einen zweiten kleinen Hof, der so ein Geschoss drüber liegt auf der anderen Seite und der, glaube ich, da gibt es eine undichte Stelle, da regnet es irgendwie rein in die Fläche da drunter und so. Das weiß ich nicht, ob das bis dahin fertig ist. Also es ist so Bau. Ich bin schon froh, dass wir nicht in der Branche tätig sind. Das ist schon echt krass. Boah ey, die haben schon echt Themen.
Sophia: Ja, das glaube ich auch. Aber der Innenhof, der ja schon da ist, der ist ja total schön. Und wie du sagst, es wird schönes Wetter. Dann kann man eben sich auch draußen gut aufhalten. Das Ganze findet statt am 25. April ab 12.30 Das steht auch alles auf unserer Event-Seite. Da haben wir das schon angelegt. Und wir haben ges...
Marisa: Ja.
Marisa: und
Marisa: Genau, bye!
Sophia: Nee, wir haben gesagt, das fügen wir noch ein, wobei, wenn die Folge erscheint, haben wir es wahrscheinlich schon eingefügt, dass man sich doch einen Slot bucht, damit wir besser planen können.
Marisa: Ja, das habe ich ja am Wochenende mit einer Freundin gesprochen, uns jetzt bisschen unterstützt im Eventmanagement, weil es ja doch ein größeres Ding wird der Tag. wir das ja so was noch nie gemacht haben und sie hat dann gesagt Marisa, mach das mit, lass die Leute Slots buchen, weil so groß ist die Fläche hier ja nicht und wenn dann doch 20, 25 Leute auf einmal kommen und dann noch mehr vielleicht, kann ja sein, dass zu einem Zeitpunkt auf einmal alle kommen, alle überlegen sich genau eins zu kommen.
Sophia: Mmh.
Marisa: Und dann ist es einfach blöd. Genau, deswegen werden wir das so machen, dass ihr euch gratis einfach Slots buchen könnt, so wie jetzt auch. Also man bucht sich ja jetzt auch einen Terminslot, wenn man kommt. Und die haben wir auf unserer Seite, das werden wir dann eben auch machen. Und dann begrenzen wir das einfach pro Stunde. Also man hat dann immer ein Zeitfenster von einer Stunde. Und ich glaube, das passt dann ganz gut so, dass sich das ein bisschen über den Tag verteilt und wir ein bisschen auch planen können, damit wir wissen. Genau, und ihr könnt natürlich dann auch anhängen. bringen. Der oder die kann sich dann im Hof es gemütlich machen. Es wird auf jeden Fall auch Möglichkeit geben sich dann einen Kaffee zu kaufen oder auch was kleines zu essen oder so. Ja, da schauen wir.
Sophia: Genau. Und im Studio selbst, da ist es wie immer nur noch schöner, glaube ich. Also, wir sind alle da und stehen fleißig Rede und Antwort. Es wird die Sam Pads geben zum Anschauen, Anfassen oder auch Anprobieren. Man kann Garn kaufen, kann Zubehör kaufen. Also, die Frage kam ja auch schon, ob man kaufen kann. Und ja, natürlich kann man. Was nicht da ist, wir können ja bestellen, wie gehabt auch bei einem normalen Studiobesuch. Und ansonsten ...
Marisa: Ja.
Sophia: Bin ich total gespannt. also, ja.
Marisa: Ich auch. Und es wird ja auch noch einen kleinen Launch geben von etwas Kleines. was man dann hier sehen kann ganz als allererstes und da wird es dann auch das Garn geben und das ja noch ein bisschen hin. ist dann was Nettes, Kleines, man dann sich mitnehmen kann. Mal gucken, wie ihr das dann findet. Genau. Ja.
Sophia: Richtig. Ja.
Sophia: Ja, das stimmt. Ja, richtig, das steht ja auch noch in der Pipeline. Meine Güte, es ist so viel. du hast erzählt gerade, du hattest glaube ich, ne, heute war das Studio nicht offen, letzte Woche hattet ihr bestimmt wieder Studiobesucher und du hast erzählt, es waren wieder so nette Gespräche.
Marisa: Hmm, ja.
Marisa: Ja. Total nett, es ist so nett. Also wir wissen ja, gesagt, durch das Einbuchen, ist für uns auch wirklich wichtig, weil es kann auch mal sein, dass wir wirklich einen Tag nicht da sind. Also es ist ja wirklich kein klassischer Laden in dem Sinne, für uns wirklich so eine Art Community Space, wo ihr halt kommen könnt. Wir müssen das dann vorher wissen. Und letzte Woche kam jemand auch, kam eine Frau mit ihrem Mann, der hat sich dann nett dazugesetzt und hat so ein bisschen rumgeguckt. Und das ist so nett zu sehen, also was dann, also auch woher die Inspirationen kommen. irgendwie eine. war eine andere, die hat sich dann, so weiß ich den Namen nicht, von diesem bunten Cardigan, den Angie in den Stories mal gezeigt, so ein Sandnesgarn Cardigan, weiß grad nicht wie der heißt. Den hatte sie in den Stories gezeigt und dann kam also eine Kunde und hat dann extra dann dafür das Garn gekauft, weil sie das genau, sie hatte das in den Stories gesehen und wollte genau dann den nachstricken. Ganz viele lesen natürlich dann Samstagscafés, kam eine Frauenbegleitung einer Freundin, beide strickten und die Freundin kannte uns aber glaube ich noch nicht so gut. Dann fingen wir gleich an über den Samstagscafé zu reden. sagt er, ja, muss ich dann auch mal gucken und so. das ist echt total nett. Macht voll Spaß.
Sophia: Ja, das ist schön. Ich hab neulich gerade einen Artikel gelesen, dass es halt ... Ja, dass es gerade so ein Gefühl auch ist, Begegnungen wieder ins analoge Leben zu holen. Ins Offline. Eben das, was sich so gebildet hat in den letzten Jahren, auch über Corona. Und aber doch dieses Bedürfnis, sich in echt zu treffen. Das merken wir ja selber auch. Ich find das auch total schön, wenn ich dann im Studio bin, wenn wir uns sehen. Ich freu mich jetzt so ... Freitag, wenn wir nach Köln dann fahren und uns auf der Messe sehen. Ach, das wird schön.
Marisa: Ich freue mich jetzt auch richtig doll auf die Messe.
Sophia: Hast du Pläne für die Messe oder lässt du dich treiben und inspirieren? Ich glaube, so ein paar Termine mit Herstellern hast du, ne?
Marisa: Ja, aber gar nicht so viele, weil ich lasse mich dann eigentlich mal lieber treiben. Und wir kommen ja dann doch immer wieder alle an den gleichen Ständen vorbei irgendwie. Und beim zweiten und dritten Mal sieht man immer noch Sachen, die man beim ersten Mal nicht gesehen hat irgendwie. So. Und dann trifft man ja Leute hier und da, dann gibt es irgendwie an der einen oder anderen Stelle, weiß ich jetzt auch schon, es auch so kleinen Kaffee-Stand, dann ein Apero und es gibt ja so dann kleine verschiedene Terminchen, wo man dann auch noch anstoßen kann.
Sophia: Ja, das stimmt. Nee, das wird, da freue ich mich drauf auf die Messe. bin auch, ich habe schon geguckt, wer so da ist. Und ich meine, ist klar, dass wir bei unseren Herstellern, dass wir auf jeden Fall vorbeischauen, mal Hallo sagen, wo man sonst halt viel per Mail Kontakt hat oder so und dann mal Hallo zu sagen, einen Kaffee zusammen zu trinken. Man trifft ja auch Designerinnen auf der Messe. Das finde ich auch immer nett. Und auch Kundinnen zum Teil. Also es ist richtig schön. Es ist immer wie so ein Klassentreffen, so ein bisschen, finde ich. Die H &H. Fährst du dann Samstag zurück oder Sonntag? Kostest du es voll aus?
Marisa: Ja, total.
Marisa: Ich fahre dann, also geplant habe ich jetzt doch, ich habe hin und her, ich war die ganze Zeit unentschlossen, aber jetzt fahre ich doch, denke ich, erst Sonntag zurück, weil ich dann auch wirklich Zeit habe, noch ein bisschen zu arbeiten. Weil ich habe in den letzten, habe einfach nicht richtig viel Zeit gehabt, so richtig wieder strukturiert alles abzuarbeiten und da dachte ich, da nutze ich dann die Zeit, wenn ich schon mal unterwegs bin.
Sophia: Mhm.
Sophia: Ja. Das verstehe ich. Dann nutzt man das, wenn man da wirklich für sich ist und Ruhe hat und genau, dann den Kopf frei hat eben für solche Themen, die irgendwie im ganzen Alltagstrubel untergehen. Und weil nämlich ein Thema, und wir haben es jetzt schon ein paar Mal angeschnitten, ich würde sagen, wir starten mit der nächsten Rubrik. Denn ein Thema, was uns total in Beschlag genommen hat, im allerbesten Sinne und immer noch nimmt, aber es ist die diesjährige Muttertagstuchaktion. Und diese Folge ist ein dicker, fetter Teaser für dieses tolle Tuch, was heute ist Mittwoch, also beim Erscheinungstermin, und übermorgen erscheint das. Set, das Kit, man kann es dann kaufen. Und wir haben überlegt, wir werden jetzt heute schon viel verraten, aber natürlich jetzt kein Bild zeigen oder so. Das heißt, man muss immer noch im Kopf überlegen, wie wird es denn wohl aussehen? Und ich habe vorhin zur Vorbereitung auf die Folge, musste einmal kurz lachen, weil ich alle Namen aufgeschrieben habe von den Muttertagstüchern, die wir bisher hatten. Und das wäre eigentlich eine super Wer wird Millionär Frage. Wobei, das ergibt ja vier Antwortmöglichkeiten, wir haben mehr. Aber irgendwie bringt sie die Namen der Muttertagstücher in die zeitlich richtige Reihenfolge. Und ich bin gescheitert, ich musste spitzen, ich war absichtlich nicht hinbekommen. Weißt du noch, wann das erste Muttertagstuch war?
Marisa: Also du hast es mir ja gerade gesagt vorher. Ich hätte es aber nicht gewusst. Also ich hätte jetzt gedacht, es ist das siebte. Warte mal, stimmt es denn? 19, 20, 21, 22, 24, ist es das achte. Es ist das achte. Siehst du? Ich hätte gedacht siebte. Also das achte Muttertagstuch. Genau, 2019 ist das erste erschienen. Und war das eigentlich vorm Weihnachtstuch oder danach? Das haben wir jetzt nicht vorbereitet.
Sophia: Ja.
Sophia: Das achte.
Sophia: Nee, das haben wir ... Das ist jetzt wirklich die Quizfrage. Ich würde sagen, es war vor dem Weihnachtstuch. Weil ich glaube, das Weihnachtstuch war dann ... Also diese Muttertagstuchaktion war dann die Inspiration für ein Weihnachtstuch. Also so eine Aktion noch mal in die zweite Jahre. Aber 100 Prozent sicher bin ich mir nicht, aber ich glaube, ja. Und dann war es Margaritas Mama, ja das erste Weihnachtstuch. Hübsch, na ja.
Marisa: Das ist jetzt die Quizfrage.
Marisa: Ich denke es auch. Ich glaube auch.
Marisa: Weihnachtstuch. Stimmt. Ja.
Marisa: glaube auch. Ja, das war so schön. total. Ja, also das war ja ganz am Anfang gerade die Idee, Mr. Rienet Along zu machen. Das war so die Zeit, gibt es das eigentlich noch? So wie es länger nicht gesehen. Echt? Okay.
Sophia: Gibt es, gibt es. Immer bei Reverie kommt das ab und zu mal irgendwie, dann wird eine andere, Mystery in the Delongue. Aber auch gerade, also ich sehe das oft dann so für Advent oder so.
Marisa: Ja, Also genau, das war damals eben auch so die Idee, da haben wir dann das Tuch in drei, ich glaube, meine drei Teile waren es geteilt und dann, genau, und dann, ist nach und nach der Teil sozusagen, nach jeder Woche ist der nächste Teil online gegangen. Ja, und das, glaube ich, haben wir zwei Jahre lang so gemacht, drei, drei sogar.
Sophia: sogar bei Zora, Amelia und Carla.
Marisa: Genau und dann ist uns so ein bisschen hatten wir nicht mehr so, ja, sobald es ja dann doch, dann muss das Tuch ja drei geteilt sein und dann sind wir davon abgewichen und genau, sind wir aber bei dem Muttertagsthema geblieben und es ist ja auch mittlerweile einfach so gesetzt im Jahr. Also ganz viele Kundinnen von uns sind ja auch, haben ja schon
Sophia: Genau.
Sophia: Hm.
Marisa: Ja, mindestens zwei, drei, vier der Muttertagstücher gestrickt. Gibt auch welche, die alle gestrickt haben.
Sophia: Ja.
Sophia: Nee, es wirklich im Maschenfall in Jarenkalender? Ist es ein fester Posten? Das geht gar nicht ohne.
Marisa: Genau. Nee, genau. ist dann immer so, dass wir so zwischen den Jahren, also meistens überlegen wir dann, okay, welches Garn könnte das sein? Und dann sitze ich da so in dieser zwischen den Jahren Zeit. Also am Anfang die, ich weiß gar nicht, zweite, dritte Tuch hat Sandra gemacht, die Mystery-Tücher. Oder das vierte auch noch. Also das hier mit den, wo dann auch Ava draus entstanden ist, war das das dritte? Das war Amelie. okay.
Sophia: Mhm.
Sophia: Das war Amelia, das war das Zweite.
Marisa: Ja, da ist ja Ava daraus entstanden, diesem Patentmuster. Es hängt nämlich hier, es wird immer total bewundert von den Kundinnen. Die Farbe, der ich das habe, gibt es nicht mehr mittlerweile, aber das ist egal, das ist einfach so schönes Tuch.
Sophia: Wellenmuster genau, ja, Mhm.
Sophia: Das ist ja auch mega.
Marisa: Genau und dann ist es eben so, dass natürlich gerne alle Hersteller gerne möchte, dass wir das mit ihnen machen und dann sitzen wir da immer und probieren die Garn aus und manchmal hat man auch ein Garn im Kopf und will es mit einem machen und merkt dann aber, es spricht nicht zu einem zwischen den Jahren und ehrlich gesagt ist dann auch die Herausforderung, wir entwickeln das dann zwischen den Jahren und es muss aber dann ja für ein Frühling was werden. Genau, diesmal ist es so, dass ich, ich habe so ganz viele Notiz, wie wir über unsere Notiz buch sucht haben wir ja auch schon mal bisschen gesprochen oder so, ähnlich wie die Kalender sucht. Ich habe auch ganz viele Notizbücher und in einem dieser Notizbücher hatte ich eine Zeichnung gefunden jetzt von dem Tuch, so wie wir es jetzt, fast so, also in etwa so wie wir es jetzt machen. Dann habe ich so gedacht, krass, ja das wollte ich doch noch machen. Genau, dann bin ich damit zu Lisa und Sandra und habe gesagt, ey so wird das. Das wird, eine Stola und wir ja gesagt, wir teasern jetzt schon richtig an. Kann ich schon bisschen erzählen. Ja, also es ist eine Stola, es ist ein Patchwork-Tuch. Nicht zu verwechseln mit unserem Patchwork-Tuch, denn das gibt es ja auch noch. Wir sind Rauten, die in verschiedene Art zusammengewürfelt sind, verschieden groß und verschiedene Farben und
Sophia: Ja, erzähl mal.
Marisa: Ein bisschen ist es in Anlehnung an, wer sich noch erinnert. Ich habe vor ungefähr 100 Jahren mal bei Makerist einen Patchwork-Kurs gegeben. Makerist war so eine Plattform, die gibt es ja gar nicht mehr, über die man so Videotutorial-Kurse buchen konnte. Und da gab es eben einen Kurs, den Patchwork-Kurs. Und da habe ich damals einen Kissenbezug gestrickt mit so Rauten. Und ein bisschen in Anlehnung an diesen, also ist schon sehr anders, aber die Rauten zumindest, die funktionieren genauso. So ist das Tuch. Es wird ein sehr, sehr luftiges Tuch. Verraten wir die Garne auch jetzt schon? Also wir haben zwei Garnvarianten. Entweder man strickt das aus der Sensei von Ito.
Sophia: Ja, würde ich sagen.
Marisa: Da gibt es wunderschöne viele viele Farben. Im Original strickt man es in zwei verschiedenen Farben. Man kann aber auch mehr Farben wählen, wenn man dann möchte. Mit der Anleitung gibt es dann auch wieder ein kleines, zum Ausmalen, ein, wie nennen wir das, so eine Vorlage des Tuches, wo man sich die Rauten zusammen, also ausmalen kann, wenn man halt zum Beispiel mit mehreren Farben stricken möchte. Aber wir geben natürlich die eigentliche Reihenfolge vor. Und wer keinen Moher mag, der kann mit der Kashmir Lace von Pascuali stricken. Und das ist auch richtig schön. Richtig schön.
Sophia: Also finde beide Varianten so cool und ich weiß ja auch, wie das fertige Tuch aussieht. Ich kann mir beide Gane ... Also, Sensai ist ja Seide Moher. Aber ein sehr, sehr weiches Ich finde, ist eines der schönsten Seide-Muher-Gane, die wir haben. weil ... Ich weiß, ist immer so ein Thema. Manche sagen, ist das nicht irgendwie pixig? Find ich gar nicht. Ich finde, ist eines ... Deswegen ja auch Osaka. Also, es wird ja auch aus Sensai gestrickt. Find ich total super. Kashmir Lace ist von Pasquali, ein Biogan aus Kashmir.
Marisa: Ja.
Marisa: Das ist ... gut, nein.
Sophia: Ja, könnt ich mich jetzt, also mich da jetzt zu entscheiden, schwierig. Beides toll. Beide.
Marisa: Ich glaube, man braucht beide. Ich habe heute das Shooting gemacht mit Ines und ich war so begeistert. Ich habe es ja nicht selber jetzt gestrickt. Für mich hat Meins hat Martha gestrickt, weil ich ja immer nicht schnell genug bin mit den ganzen Projekten, wie man ja auch sieht. Aber ich könnte mich wirklich nicht, also weder für eine Farbkombination noch für, das ist so schwierig, die sind alle so schön. Also das Shooting hat richtig Spaß gemacht. Es hat schon Spaß gemacht in der Gruppe der Modellstrickerinnen mitzulesen, weil die dann immer ihre Zwischenstände gepostet haben und es ist so ein Tuch, das ist wie bei Streifen, wo man denkt so, okay das eine noch, das eine noch, das eine noch. Das ist mit diesem, man versagt richtig, genau, weil man denkt dann immer so, okay die eine Raute noch, okay die eine Teilraute noch und also es ist so, es geht echt schnell, es macht wirklich Spaß.
Sophia: Man kann richtig versacken. Also im allerbesten Sinne,
Marisa: Es ist nicht langweilig, weil es ist auch keine gleiche Anordnung. Das war mir auch voll wichtig. Also es ist quasi random angeordnet. Vermeintlich zufällig. Und dadurch total spannend zu stricken.
Sophia: Würdest du sagen, welches Stricklevel muss man haben, das stricken zu können?
Marisa: finde das immer so schwierig zu beurteilen, weil es sind ja jetzt auch viele Kundinnen, herkommen und dann sagen, sie sind Anfängerinnen, sie haben bisher nur Socken gestrickt und dann denke ich immer, ne, okay, dann, also, ja. Also, wenn man jetzt noch nie gestrickt hat, dann ist ohnehin schwierig. Ich glaube, dann ist so ein graues Rechtschal am einfachsten, Weil du musst halt schon rechte und linke Maschen abnahmestricken und Maschen aufnehmen können aus einem Rand. Aber ...
Sophia: Okay, wenn ihr da... Ja.
Marisa: Das ist alles erklärt. Also ich sage dann immer gerne ambitionierte Anfängerinnen können das gut stricken.
Sophia: Ja, hätte ich auch gesagt. Und Entschuldigung, wer Socken stricken kann und diese Fersen da wuppt, ne? Also dann denke ich mir, ne?
Marisa: Das sowieso, aber das sind für mich auch keine ambitionierten Anfänger, sondern schon Profis. Aber rechte-linke Maschen und Abnahmen, ist ja einfach. Ja, ein bisschen Mut.
Sophia: Ja, genau das, ja.
Sophia: Ja, ich glaube, der kniffligste Teil, und so knifflig ist er nämlich gar nicht, das ist dann eben Maschen aufzunehmen und dann die Strickrichtung beizubehalten. Aber ich weiß, dass ich damals, als ich angefangen hab zu stricken, war eines der ersten Projekte dann bald das Patchwork-Tuch. Und da muss man ja auch aufnehmen, dann aus den einzelnen Dreiecken.
Marisa: Ja.
Marisa: Mhm.
Marisa: Mhm. Ja.
Sophia: Und es hat total viel Spaß gemacht. Das weiß ich noch, das war richtig cool. Deswegen glaube ich, wer Rechte und Linke maschen kann und Lust hat, genau, da eben diese Kontruktion sich ja ... sich da einzuarbeiten, wobei ... Ja, niemand muss sich nicht mal einarbeiten. kann das machen. Ambitionierte Anfängerinnen können sich trauen und alle anderen sowieso auch. Es wird ein richtig tolles Projekt.
Marisa: Ja.
Marisa: Ja.
Sophia: Lass uns mal noch eine Rubrik dann an dieser Stelle einfügen. bestimmt die Frage kommt, ja wann geht's denn jetzt los? So, ne? Also die Folge erscheint am Mittwoch, das heißt zweimal werden wir noch wach sozusagen, dann erscheint das Set, dann ist ...
Marisa: Dann ist Muttertag. Nee, ist noch nicht.
Sophia: Noch nicht, noch nicht. Aber das Set kommt. Wir haben ja oben auch, haben Luisa und ich heute gemacht, das Banner. Wir hatten extra eine Erinnerung im Kalender. Banner noch elf Tage, also jetzt hier bei Aufnahmen, Dann kommt unser Muttertagstuch, weil wir, ja, ne, wollen natürlich auch Lust machen auf die Aktion. Am Freitag, dem 27. März erscheinen die Sets und auch die Fotos. Dann sieht man's natürlich auch. Es ist ja kein Mystery-Nit-Along. Dann verraten wir auch erst den Namen. Der ist ja jetzt noch geheim, geheim,
Marisa: Mhm. Ja. Ja.
Sophia: Und das Schöne ist ja, dass wir immer mehrere Mustertücher haben und somit auch eine Hilfe geben, was die Farbzusammenstellung angeht. Weil, ja.
Marisa: Ja, also ich habe einen ganz klaren Favoriten. Ja, also ich habe einen klaren Favoriten. glaube, der wird es. Also ich bin gespannt. finde, wir können wieder wetten abschließen, welche Farbkombis durch die Decke gehen werden. Es ist ja dann doch immer eine irgendwie die durch. So. Jetzt, wo ich das gerade sage, muss ich das glaube ich, muss ich direkt gleich noch den Bestand für die Farbkombi, die ich glaube, muss ich noch.
Sophia: Stimmt, das haben wir letztes Jahr bei Romi ja auch gemacht, bei unserer Muttertagstuch.
Marisa: Wieso? Hm? Ja.
Sophia: Ja, musst du noch mal nachbestellen vielleicht. Genau. Also dann kann man sich die Farben überlegen. Man kriegt dann noch nicht die Anleitung, das ist immer ganz wichtig. Also man kann sich das Garn schon bestellen und man bekommt schon das Deckblatt sozusagen, also die Maschenprobe, die Nadelstärke, also so diese Basic-Infos, die man braucht, eben zum Beispiel schon eine Maschenprobe machen zu können oder sich die richtigen Nadeln rauszusuchen. Die vollständige Anleitung gibt es dann am 7. April.
Marisa: Mhm.
Sophia: Das ist, meine ich, ein Dienstag. Das ist der Dienstag nach Ostern. Sprich, man kann über Ostern seine UFOs fertig machen und ist dann bereit für das Muttertagstuch. Dann bekommt man das Update zugeschickt der Anleitung und dann kann es losgehen.
Marisa: Mhm.
Marisa: Ich bin so gespannt.
Sophia: Also ... Ich bin auch gespannt. Dann wird gestrickt, so lange wie man möchte. Offizielles Ende des Nitte-Longs. Ich bin da immer ... sehr flexibel. Ich schaff das selten. Ist dann halt der 10. Mai der Muttertag. Aber wir stricken so lange, wie wir wollen und Lust haben. Stress muss sich da niemand machen.
Marisa: Ja, genau. Wobei viele glaube ich wirklich so bisschen diese Deadline auch brauchen und dieses Ziel veraugen, dass man es dann verschenkt wirklich, genau. Und das ist ja die Idee dahinter und ich glaube, ist auch wirklich, das ist auch wirklich hilfreich. Wenn man sich so ein Ziel setzt, genau, manchmal schießt man dran, so wie ich jetzt nur mit dem, mit der H &H. Ich weiß nicht, ob ich meinen Polybiz rein fertig kriege, aber er ist fast fertig, so, weil ich die ganze Zeit wollte. Gut, ich bin jetzt flexibel, dann wird's ein Tag später und dann...
Sophia: Ja, ja, viele verschenken das ja auch, genau.
Marisa: Man kann dann das Montagstuch auch, wobei wir haben ja die Deadline auch so. hat dann noch ein bisschen Puffer ist da, so ein paar Tage, weil man könnte es doch verschicken, ne? Verschenken. Also verschicken, auch verschinken, verschicken zum Verschenken.
Sophia: Ja. Ja. Ja, und das ist ja, ähm, nee, ich glaube, man kann das wirklich gut in der Zeit schaffen. Ja. Eben. Und da war es ja wirklich so ein, boah, die raute noch, so, und da ging es schneller als gedacht, nämlich. Deswegen, ja. Und dann kann man sich auch so eine Banderole ausdrucken, zum Beispiel kann man bei uns kostenlos runterladen.
Marisa: Ja, das schafft man schon. Haben ja unsere Modellträgerinnen auch geschafft. Noch knapper. Ja, ja. und
Sophia: die man dann das fertige Tuch wickeln kann, wenn man es verschenken möchte oder man trägt es selber ganz wie man möchte. ja, bald ist es soweit.
Marisa: Ja.
Sophia: Was machst du denn heute noch? Hast du noch was auf dem Zettel?
Marisa: Ich hatte überlegt, ich wollte jetzt vielleicht, ich habe die Quad-Nadeln, die Quad-Nadelspitzen bestellt und jetzt auch bekommen. Die hatten wir jetzt noch nicht im Studio, weil die ausverkauft waren. Und die wollte ich ausprobieren. Vielleicht schreibe ich noch eine Maschenprobe mit denen, die dann auch noch mal zu zeigen. Genau, diese eckigen. Die kann man, glaube ich, auch super dann mit dem, ich weiß jetzt gerade nicht, die gibt es ab der Nadelstärke dreieinhalb, glaube ich.
Sophia: Die von Shao Gu, ne?
Marisa: Ja, das wollte ich noch machen.
Sophia: du meinst, weil es Metallnadeln sind, Weil das finde ich, ähm, denkst du da an die Sensai? Ja, genau, weil das ist vielleicht noch ein guter Hinweis. Ähm, ich stricke, also ich persönlich stricke lieber mit Bambusnadeln, aber bei der Sensai nehme ich Metall.
Marisa: Ja.
Marisa: Hm.
Sophia: weil das passt für mich besser zum Garen, das gleitet da besser drüber. Ich habe da auch von Chagou eben das Äquivalent zu den Bambusnalien, habe ich dann die Edelsteilspitzen und die Quartz Lays. Warte, jetzt gucke ich hier einmal.
Marisa: Die wollte ich nämlich mal gleich ausprobieren, weil die jetzt eben angekommen sind und ich verstehe noch nicht ganz. Es heißt ja, hätte damit einen... Also ich kann mir vorstellen, man hat ein saubereres Strickbild, aber warum jetzt die linken Maschen sich dann besser den rechten Maschen angleichen, erscheint mir irgendwie noch nicht ganz logisch. Ja.
Sophia: Probier mal aus, ich bin gespannt. Und sag auch mal bitte, also müssen wir dann in einer der nächsten Folgen, oder ich muss es im Samstagscafé mal aufgreifen, wie dein Strickgefühl dabei ist. Weil ich nämlich neulich eine Frage hatte einer Kundin, Leserin, Hörerin, die ... für ihr Leben gerne strickt. Sie meinte, es gibt sie nicht nicht strickend, aber sie hat leider ... Arthrose in den Händen und halt furchtbare Schmerzen dabei und weiß nicht, was sie machen soll. Und jetzt bin ich natürlich, oder können wir keine medizinischen Ratschläge geben, aber ein Tipp war, andere Nadeln auszuprobieren. Und man muss dann sowieso gucken und viel Pause machen und so beim Stricken. Man darf es nicht übertreiben, dadurch, dass die ja viereckig sind, liegen die anders in der Hand. Man hat eine andere Fingerhaltung und eventuell ...
Marisa: Hm.
Marisa: Hm.
Marisa: Ja.
Sophia: es ist jetzt ohne, dass wir irgendwas versprechen könnten, kann das vielleicht helfen, irgendwie diese Schmerzen zu reduzieren.
Marisa: Ja, mir fällt jetzt gerade der Link nicht ein. und jetzt weiß ich auch gerade nicht, die Britta von Schmeichel. Ich glaube, dass die so ein Projekt von Schmeichel Garn, Selected Jarns, ehemalige Eigentümerin, ich glaube, dass die jetzt ein Projekt gestartet hat, was in diese Richtung geht für Plattform für quasi den Wiedereinstieg mit gesundheitlichen Problemen. Wiedereinstieg zum Stricken müssen wir dann vielleicht in einer der nächsten Folgen nochmal teilen oder dann Sie vielleicht einfach mal einen Podcast einladen. Wäre auch eine Idee.
Sophia: Ja, das total gut, weil …
Marisa: Ja, aber es ist schon ein großes Thema. Wissen wir ja auch selber aus dem Team. Also jetzt mit Sandra mit ihrer Schulter.
Sophia: Genau, mit der Schulter und viele… Also wir bekommen ja immer mal wieder Fragen irgendwie irgendwie der Nacken verspannt, weil man vielleicht eine blöde Haltung einnimmt oder sowas. Ich hab das zum Beispiel, ich merke das, wenn ich mit dicken Nadeln stricke, dann halt ich das irgendwie anders und dann kriege ich zum Beispiel auch schneller in den Schultern, merke ich das dann. Also ich freue mich da über Hinweise, Erfahrungsberichte. Britta ist ein super Tipp, die werde ich dann mal fragen.
Marisa: Mmh.
Marisa: ist auf der Messe auf jeden Fall. Können wir dann nochmal.
Sophia: Und dann ist das ja ideal, sie auf der Messe mal anzustupsen und da mal nachzufragen. Und du probierst die Nadeln einfach mal aus. Ich hab grad geguckt, es gibt sie ab 3,25. Genau. So, und dann kommt das hier mit dem Muttertagstuch? Warte, jetzt muss ich einmal in die ... Ich habe über die Anleitung vorhin noch einmal runtergeladen.
Marisa: 3,25, okay.
Marisa: Weiß ich jetzt gerade nicht, ist es drei oder drei?
Marisa: würde jetzt denken, dass es wahrscheinlich passt.
Sophia: Garnmaschenprobe, Farbe, nein, 4 Millimeter, beziehungsweise 3,75. Also das ist jetzt noch nicht das endgültige PDF, was ich runtergeladen hab, ne, es ist noch ein Zwischenstand, aber ich glaube, dann sollte man mit denen hinkommen. So. Aber wie gesagt, das Deckplatt kriegt man ja rechtzeitig zum Kauf des Garns dazu, beziehungsweise steht das ja auch im Kit. Genau, man kann ...
Marisa: Vier? Ui. Ich. Ja, okay, ich würde... Ja. Auf jeden Fall, dann passt das.
Marisa: Wir packen ja auch die Nadeln, wobei, weiß nicht, ob wir die reinpacken, müssen wir noch mal gucken. Das müssen wir mit Juli noch mal besprechen. Auch mit der Verfügbarkeit dann und so.
Sophia: Müssen wir mit Jule besprechen, aber genau, man kann Nadin... Ja, ja. Ich meine, sie hat schon irgendwas im Blick. Da weiß ich jetzt aber nicht was. Aber wenn das Set veröffentlicht ist, genau, kann man Nadin direkt dazu kaufen. Ja, dann würde ich auch sagen, haben wir hier ordentlich erzählt. Du genießt noch den letzten Kaffee für heute. Also vielleicht ist der letzte, ich will dir da nicht vorgreifen.
Marisa: bestimmt.
Marisa: Ja.
Marisa: Ja.
Marisa: Ja.
Marisa: Besser ist das. Wir nehmen vier auf eigentlich.
Sophia: Aber, ne? Wir nehmen ja, genau, nehmen am späteren Nachmittag auf. für die Nachschaffung. Aber sonst musst du Prévue-Spetter stricken, wenn du wach bleibst.
Marisa: Ja, das wird er doch noch fertig.
Sophia: Also, wie cool wäre das denn, wenn du den Previews-Fetter anhast, dann am Freitag und ich das Preview-Shirt, was ja auch noch nicht fertig ist, aber dann vielleicht?
Marisa: könnte auch noch mein unfertiges Briefschatt verbringen. Da fehlt, glaube ich, nur noch der Kragen. bin auch so doof, wirklich. sind die Projekte nochmal.
Sophia: Also, so.
Sophia: Naja, aber dann hat ein anderes Projekt gerufen. Das ist halt so, das kennen ja hier alle. Super, dann danke ich dir, wünsche dir noch einen schönen Tag und freue mich, wenn wir uns Freitag sehen. Alles da. Bis dann. Ciao.
Marisa: Danke dir. Ich freue mich auch. Bis dann, ciao!
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